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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Die Akte Ramstein, D 2018
August 1988: Bei einer Flugschau auf der US-Militärbasis Ramstein stürzen drei Flugzeuge vom Himmel. 70 Menschen sterben. Hätte das Unglück verhindert werden können? Der abschließende Untersuchungsbericht der Bundesregierung zum Flugzeugunglück von Ramstein erscheint ein Jahr später. Doch viele entscheidende Fragen lässt er unbeantwortet. "ZDF-History" macht sich auf die Suche nach Antworten und öffnet die "Akte Ramstein". Die Dokumentation rekonstruiert den Ablauf der Katastrophe und blickt auf entscheidende Momente der Generalprobe zur Flugschau, den Unfall und die folgenden Rettungsmaßnahmen. Zeitzeugen aus Politik, Flugverkehr, Katastrophenschutz, Medizin und Militär decken dabei gravierende Sicherheits- und Planungsmängel auf. Wurden sie den Zuschauern der Flugschau zum Verhängnis?
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Wie der Mensch die Welt eroberte DOKUMENTATION Von Afrika in die Welt
Als der Homo sapiens sich aus Afrika aufmachte, die Welt zu bevölkern, war er nicht die einzige Spezies - jedoch die einzige, die überlebte. Die Doku folgt seinem Weg aus Ostafrika hinaus. Die Sendereihe verfolgt die Spuren unserer frühen Vorfahren und offenbart die außergewöhnlichen und brutalen Herausforderungen, denen sie sich bei der Anpassung an die neue Umwelt stellen mussten.
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Wie der Mensch die Welt eroberte ARCHÄOLOGIE Der Weg nach Australien
Als der Homo sapiens sich aus Afrika aufmachte, die Welt zu bevölkern, war er nicht die einzige Spezies - jedoch die einzige, die überlebte. Die Doku folgt seinem Weg nach Australien. Die Sendereihe verfolgt die Spuren unserer frühen Vorfahren und offenbart die außergewöhnlichen und brutalen Herausforderungen, denen sie sich bei der Anpassung an die neue Umwelt stellen mussten.
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heute Xpress NACHRICHTEN
Egal, ob Politik, Wirtschschaft, Kultur oder Gesellschaft - das Nachrichtenmagazin informiert kurz und knackig über aktuell relevante Themen.
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Leschs Kosmos WISSENSCHAFT Mythos Geschlecht Was Männer und Frauen wirklich unterscheidet, D 2018
Der Astrophysiker Harald Lesch bereitet Themen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die Zuschauer allgemein verständlich und mit einem Augenzwinkern auf.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Die Lust am Töten: Jürgen Bartsch, D 2016
Warum töten Männer Kinder? Wie werden sie zu Mördern? Und können sie jemals therapiert werden? Im Mittelpunkt des Filmes steht Jürgen Bartsch, der "Kirmesmörder". Er ist einer der berühmtesten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jürgen Bartsch seinen ersten Mord begeht, ist er selbst noch ein halbes Kind: Mit 15 tötet er den achtjährigen Klaus-Herrmann Jung. Drei weitere Morde folgen. Bartsch sucht sich seine Opfer auf Rummelplätzen, vergeht sich sexuell an ihnen. Nach den Taten erwürgt oder erschlägt er seine Opfer, zerstückelt die Leichen mit einem Messer und versteckt die Überreste in einem Luftschutzstollen. In der Dokumentationsreihe werden große Kriminalfälle der Geschichte mit einem eigenen Ansatz erzählt. Es werden parallel die Geschichten von Täter und Opfer aufgegriffen. Was machte den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Erzählt wird die Geschichte von zwei Menschen, die in einem schicksalhaften Moment aneinandergeraten.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Motiv Habgier: Der Hammer-Mörder, D 2016
Es ist eine der Grundfragen unseres Strafrechts: Kann sich ein Täter tatsächlich frei entscheiden zwischen Gut und Böse? Die Meinungen schwanken hier sehr stark. Viele glauben, dass Erlebnisse in der Kindheit, das soziale Umfeld und viele andere Faktoren einen Menschen zum Mörder "machen". Es geht um den "Hammermörder". Norbert Poehlke war in den 80er-Jahren ein unauffälliger Polizeibeamter im Mittleren Dienst. Keine Vorstrafen, keine ungewöhnliche Kindheit. Dann auch noch ein Glücksfall: Poehlke gewinnt im Lotto - mehr als 30 000 Mark. Es ist der Beginn einer bis heute unfassbaren Tragödie. Poehlke will seiner Familie etwas bieten: Er kauft ein Eigenheim, übernimmt sich dabei finanziell aber. Um den Lebensstandard zu halten, braucht er ständig Geld: Er begeht drei Raubmorde und vier Banküberfälle. Weil der Täter die Scheiben der Kassenschalter mit einem Vorschlaghammer einschlägt, nennt die Presse ihn den "Hammermörder". Am Ende hat Poehlke vier Banken überfallen und sechs Menschen getötet. Auch seine Familie löscht er 1985 aus: seine Frau und die beiden Söhne. Anschließend richtet er sich selbst.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Wenn Frauen töten: Marianne Bachmeier, D 2016
Am 6. März 1981 schmuggelt Marianne Bachmeier eine Pistole in den Gerichtssaal des Lübecker Landgerichts. Verhandelt wird gerade der Prozess gegen den 35-jährigen Fleischer Klaus Grabowski. Er ist angeklagt, knapp ein Jahr zuvor die siebenjährige Anna Bachmeier ermordet zu haben. Marianne Bachmeier erschießt den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter. Sie gibt acht Schüsse auf den Rücken des Angeklagten ab, sechs davon treffen ihn. Er stirbt im Gerichtssaal. Es ist der bekannteste Fall von Selbstjustiz in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und er hat die Öffentlichkeit bis heute gespalten: Ein Teil der Bevölkerung bringt Verständnis für die Tat der Mutter auf - andere sind davon überzeugt, dass ein solcher Racheakt von einem Rechtsstaat nicht toleriert werden darf. In der Dokumentationsreihe werden große Kriminalfälle der Geschichte mit einem eigenen Ansatz erzählt. Es werden parallel die Geschichten von Täter und Opfer aufgegriffen. Was machte den einen zum Täter, den anderen zum Opfer? Erzählt wird die Geschichte von zwei Menschen, die in einem schicksalhaften Moment aneinandergeraten.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Motiv Eifersucht? Der Fall Ingrid van Bergen, D 2019
Am 3. Februar 1977 um 1.30 Uhr geht bei der Polizei in Starnberg ein Anruf ein. Ein Mann sei angeschossen worden. Die Anruferin ist keine Geringere als Schauspielerin Ingrid van Bergen. Der Verletzte: ihr Geliebter Klaus Knaths. Die Tatwaffe: eine Smith & Wesson, Kaliber 38. Drei Mal hat sie auf den 33-Jährigen geschossen, zwei Mal trifft sie. Der letzte Schuss ist tödlich. Klaus Knaths stirbt um 1.58 Uhr vor der Starnberger Villa. Am 20. Juli 1977 beginnt der Prozess gegen Ingrid van Bergen. Die Verhandlung soll nun die Wahrheit ans Licht bringen. Seit Monaten wird über die Tat spekuliert, jedes Detail gedruckt und ausgeschlachtet. Jetzt warten Hunderte Schaulustige vor dem Münchner Justizpalast auf Einlass, Polizisten halten die aufgeregte Menge in Schach. Journalisten aus Print, Funk und Fernsehen sind da, um über den Prozess zu berichten. Angeklagt ist die 45-Jährige wegen Totschlags, doch das Gericht schließt nicht aus, sie auch wegen Mordes zu verurteilen. Wie wird das Urteil lauten? War es tatsächlich eine Affekttat und damit Totschlag? Oder war es Mord aus Heimtücke? Dann folgt das Urteil: Ingrid van Bergen wird wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. Die Richter sprechen der Angeklagten verminderte Schuldfähigkeit zu und folgen den Einschätzungen der Sachverständigen. Als Motiv für die Tat sieht das Gericht vor allem die ständigen Demütigungen durch den Geliebten und die Eifersucht der Angeklagten.
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Aufgeklärt - Spektakuläre Kriminalfälle RECHT UND KRIMINALITÄT Leben mit der Schuld - Der Fall Lolita Brieger, D 2018
Der Fall aus der Reihe "Aufgeklärt" spielt in den 80er-Jahren und wirkt doch wie aus einer anderen Zeit. Am 4. November 1982 verschwindet die 18-jährige Lolita Brieger. Zeugen sagen aus, sie sei aus dem Eifeldorf Frauenkron auf dem Weg zu ihrem Freund gewesen. Und: Lolita war schwanger. Die Polizei sucht mehr als 30 Jahre lang erfolglos nach dem Mädchen. Dann nimmt sich ein neuer Ermittler des Falles an. Die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" berichtet über das mysteriöse Verschwinden Lolitas - und endlich gibt es einen Hinweis. Schließlich bricht ein Dorfbewohner das jahrzehntelange Schweigen. Insgesamt gehen 76 Anrufe bei der "Aktenzeichen XY"-Redaktion ein. Einer wird entscheidend sein. Eine Frau aus dem Dorf Frauenkron berichtet von einem Gerücht, das sie über mehrere Ecken gehört habe: Ein gewisser Michael S. - der beste Freund von Lolitas damaligem Freund - sei am Abend von Lolitas Verschwinden erst spät nach Hause gekommen. Seiner Mutter habe er gesagt, sie dürfe niemandem davon erzählen, und er könne ihr nicht sagen, wo er gewesen sei. In einer langen, zermürbenden Vernehmung erzählt der Mann dem ermittelnden Kommissar schließlich die ganze Wahrheit. Es kommt zum Prozess gegen den damaligen Freund von Lolita. Ein Mord ist dem Mann nach so langer Zeit nicht mehr nachzuweisen, und Totschlag ist längst verjährt.
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DDR mobil ZEITGESCHICHTE Hoch hinaus mit Interflug, D 2017
Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. Das traf auf die DDR besonders zu. Die wollte unbedingt mit dem Westen mithalten, vor allem, wenn es um Mobilität ging. In der DDR herrschte ständig Mangel: Mangel an Rohstoffen, an Fachleuten und an Freiheit. Dennoch leistete sich dieses Land etwas Großes: eine weltumspannende Luftfahrtgesellschaft und sogar eine Flugzeugbau-Industrie. Letzteres nur bis zum Absturz eines Prototypen. 34 Jahre war "Interflug" die staatliche Fluggesellschaft der DDR. Die Airline stand für Fernweh, unerfüllte Träume und Privilegien. Sie brachte dem abgeschotteten Land einen Hauch von weiter Welt. Berlin-Schönefeld wird Heimatflughafen der DDR-Flugzeugflotte. Eine neue Landebahn und ein neuer Hangar entstehen. Noch vor dem Mauerbau fliegt die sowjetische Maschine, die Il-18, für die Interflug. Das Düsenflug-Zeitalter wird mit der Tu-134 im Jahr 1968 eingeläutet, später folgt die Il-62 mit ihren weltweit einmaligen vier Triebwerken am Heck. Wer bei der Interflug arbeitet, muss hundertprozentig zuverlässig sein. Die Piloten und Stewardessen repräsentieren die Deutsche Demokratische Republik. Man will sicher sein, dass niemand bei Flügen in das nichtsozialistische Ausland in den Westen flieht. Zwei Jahre nach der Wende wird die Interflug 1992 von der Treuhand liquidiert.
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Geheimnisse der Sowjet-Technik TECHNIK Mondraketen und Monsterflieger, D 2018
Einfach, robust und für die sibirische Steppe gemacht. Aber sicher kein Hightech, keine echte Innovation oder technische Überlegenheit. Das verbinden viele mit "made in Russia". Es überwiegen Anekdoten über die schrottreife MIR-Raumstation, die von Wodka trinkenden Kosmonauten mit Tape und Draht zusammengehalten wird. Oder über Autos, auf die man 20 Jahre lang warten muss und die im Kriegsfall auch als Panzer fungieren können. Was ist dran an unseren Vorurteilen? Was waren Highlights von Jahrzehnten sowjetischer Technik? Was steckt wirklich hinter den Erfindungen aus dem Riesenreich? Im Kalten Krieg entstehen in der Sowjetunion erstaunliche technische Leistungen "made in Russia", und das trotz - oder wegen? - der kommunistischen Kommandowirtschaft. In der Raumfahrt, bei Flugzeugen oder in der Kernphysik erreichen sowjetische Ingenieure Spitzenleistungen.
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Mythos Concorde LUFTVERKEHR Wettlauf am Himmel, GB 2018
Die Concorde: Der Überschall-Passagierjet ist ein Paradebeispiel europäischer Zusammenarbeit zur Zeit des Kalten Krieges - während die USA und die UdSSR an den technischen Hürden scheitern. Die Concorde war das erste und einzige Passagierflugzeug, das reguläre Linienflüge in Überschallgeschwindigkeit ermöglichte - und das jahrzehntelang. Viele der technischen Innovationen waren gewaltig und sind heutzutage aus der Luftfahrt nicht mehr wegzudenken. Zwar war die Concorde nicht der erste zivile Überschall-Jet der Welt, doch sie bleibt bis heute das einzige Passagierflugzeug, das reguläre Interkontinentalflüge ermöglichte. Doch nicht nur die extremen Flugleistungen und ihr charakteristisches Äußeres waren beeindruckend. Die Entwicklung dieses innovativen Flugzeuges wurde zu einem Politikum im Kalten Krieg. Im Flugbetrieb ließ die Concorde Kontinente zusammenrücken, eroberte die Herzen des Jetsets und trotzte dem Zeitgeist unbedingter wirtschaftlicher Rentabilität. In der ersten Folge der zweiteiligen Dokumentation erleben die Zuschauer, wie Großbritannien und Frankreich alle Hindernisse überwinden - von nationalen Befindlichkeiten bis zu nahezu unlösbaren logistischen Herausforderungen. John F. Kennedy ist über eine europäische Vorreiterrolle bei zivilen Überschallflugzeugen alles andere als begeistert, und die Sowjetunion beeilt sich, mit der Tupolew Tu-144, der sogenannten Concordski, ein Konkurrenzprodukt an den Start zu bringen.
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Mythos Concorde LUFTVERKEHR Triumph und Tragödie, GB 2018
Die Concorde gilt noch heute als technisches Meisterwerk. Obwohl ihr Betrieb sich bald als unrentabel erweist, fliegt sie jahrzehntelang. Bis ein tragischer Unfall alles verändert. Die Concorde verband Kontinente in Überschallgeschwindigkeit. Doch sie war auch ein Politikum des Kalten Krieges, ein Triumph europäischer Zusammenarbeit. Bis heute bleibt sie unübertroffen. Doch ist die Überschall-Ära mit dem Ende der Concorde für immer vorbei? Die Concorde: das erste und bis heute einzige Passagierflugzeug, das reguläre Linienflüge in Überschallgeschwindigkeit ermöglichte - und das jahrzehntelang. Doch nicht nur die Flugleistungen und ihr charakteristisches Äußeres waren beeindruckend. Die Entwicklung dieses innovativen Flugzeuges wurde zu einem Politikum im Kalten Krieg und war ein Paradebeispiel europäischer Zusammenarbeit. Im Flugbetrieb ließ die Concorde Kontinente zusammenrücken, eroberte die Herzen des Jetsets und trotzte dem Zeitgeist unbedingter wirtschaftlicher Rentabilität. In dieser Dokumentation erfahren die Zuschauer, wie ausgerechnet Fragen der Wirtschaftlichkeit und des Lärmschutzes dem technischen Vorzeigeprojekt Probleme bereiten. Letztlich werden nur 20 Exemplare gebaut, die jedoch jahrzehntelang zahlungskräftige Kunden überall auf der Welt begeistern und in Bezug auf Flugsicherheit punkten können. Bis zu jenem schicksalsträchtigen Tag im Sommer des Jahres 2000.
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Genial konstruiert TECHNIK Superflieger, GB 2018
Von den ersten Flugversuchen waghalsiger Pioniere bis zum A380 - Fliegen ist ein alter Menschheitstraum, den Erfindergeist und hohe Ingenieurskunst möglich machten. Die Doku-Reihe "Genial konstruiert" zeigt enorme Fortschritte im Bereich des Bauingenieurwesens. Experten und Wissenschaftler erklären bahnbrechende Erfindungen vergangener Zeiten sowie Innovationen im Bereich der Architektur und Technik. Was kommt als nächstes? Fliegen können wie ein Vogel - dieser Traum ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Mut und Neugier prägen die Anfänge der Luftfahrt, auch wenn die ersten Versuche oft zum Scheitern verurteilt waren. Mithilfe neuer Technik und neuer Materialien war es Ingenieuren möglich, eine rasante Entwicklung in der Luftfahrt voranzutreiben und die Technologie zu schaffen, die wir heute kennen. Matthieu Barreau ist Pilot und Ingenieur. Er begibt sich auf Spurensuche in der Geschichte der Luftfahrt: angefangen bei unerschrockenen Pionieren und ihren unglaublichen Maschinen, Geheimnissen berühmter Ingenieure - bis hin zur Zukunft der Luftfahrt. Bei seiner Reise durch die Geschichte der Luftfahrt trifft er Experten und Ingenieure und ergründet, wie es der Menschheit innerhalb eines Jahrhunderts möglich war, den Himmel zu erobern. Die Geschichte des bislang größten Passagierflugzeuges der Welt erfährt Barreau beim Hersteller des Riesenjets A380 in Toulouse. Doch auch anderswo wird weiter mit Hochdruck an der Zukunft des Fliegens geforscht. So zum Beispiel an solargetriebenen Luftfahrzeugen. Den Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg gelingt 2015/2016 der Durchbruch: Ausschließlich angetrieben von Sonnenenergie, umrunden sie mit ihrem Motorflugzeug "Solar Impulse" die Erde. Diese und weitere Entwicklungen zeigen, dass die technologische Entwicklung in der Luftfahrt nicht stillsteht und weitere Innovationsprozesse folgen werden.
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Pioniere DOKUMENTATION Siegeszug der Düsenjets, D 2012
Düsenjets sind die Königinnen der Lüfte: Innerhalb weniger Minuten steigen die riesigen Stahlvögel auf mehr als 10 000 Meter und rasen hoch oben über den Wolken von einem Ort zum nächsten. Sie überwinden Meere, Berge und Wüsten und befördern Millionen von Menschen rund um den Globus. Möglich machen das extrem leistungsstarke Triebwerke. Sie zu bauen, bedeutet höchste Ingenieurskunst. Das beherrscht ein Unternehmen, das eher mit luxuriösen Autos als mit Flugzeugen in Verbindung gebracht wird. Der Name Rolls Royce steht nämlich nicht nur für PS-starke Motoren, die englische Traditionsfirma baut auch die besten Triebwerke der Welt. Das neueste Meisterstück heißt "Trent 1000". Es ist der effizienteste und leiseste Düsenantrieb seiner Klasse, entwickelt für den "Dreamliner 787" von Boeing. Mit dem Flieger mal eben ganz schnell von A nach B zu reisen, gehört im 21. Jahrhundert zum Alltag der allseits mobilen Gesellschaft. Doch noch vor rund 80 Jahren konnte sich das keiner vorstellen. Erst zwei findigen Tüftlern gelang es, die Luftfahrt zu revolutionieren. Anfang der 1930er-Jahre liebt der junge Physikstudent Hans Joachim Pabst von Ohain nichts mehr, als mit seinem Segelflugzeug elegant durch die Lüfte zu schweben. Doch als er das erste Mal mit der "Junkers 52" - der legendären "Tante Ju" - fliegt, kommt er vollkommen erledigt am Reiseziel an. Für seinen Geschmack ist sie zu laut und zu langsam, die Abgase der Motoren stechen in der Nase, und als Passagier wird man permanent durchgeschüttelt. So macht dem Schöngeist Fliegen keinen Spaß. Trotzdem lässt ihn das Erlebnis in der Passagiermaschine nicht mehr los. Wie kann Fliegen angenehmer, leiser und schneller werden? Er beginnt, über einen neuen Antrieb nachzudenken. Eine spezielle Turbine, die Luft einsaugt, komprimiert und zusammen mit heißen Verbrennungsgasen unter hohem Druck wieder ausstößt. Dass bereits Jahre vor ihm ein englischer Air-Force-Pilot dieselbe Idee hatte, ahnt der Deutsche nicht. Frank Whittle gilt als Draufgänger. Für ihn bedeutet Fliegen vor allem, schnell durch die Luft zu rasen. Immer wieder zwingt er die alten Propellermaschinen der Royal Air Force an ihre Leistungsgrenzen. Das geht meistens schief, Frank Whittle stürzt mehr als einmal ab. Zwar kommt er immer mit leichten Blessuren davon, doch seinen Vorgesetzten treibt er mit seinen Versuchen die Zornesröte ins Gesicht. Für Frank Whittle Ansporn genug, sich ausgiebiger mit Flugzeugantrieben zu beschäftigen. Denn er weiß: Will er schneller fliegen, muss er höher fliegen. Mit einem Propellerantrieb ist das aber nicht möglich. Deswegen tüftelt er an einem neuen Konzept. Mit einem heißen Strahl könnten Flugzeuge angetrieben werden. Diese Idee will er umsetzen. Dafür braucht er Geld, das er sich vom Luftfahrtministerium erhofft. Doch dort will man von der Idee nichts wissen. Whittles Vision, die er auf Papier schon sorgfältig ausgearbeitet hat, liegt damit für Jahre auf Eis. Hans von Ohain hingegen erhält Unterstützung. Der deutsche Flugzeugbauer Ernst Heinkel wird zum Förderer des jungen Pioniers und baut mit ihm ein Triebwerk. Gleichzeitig nimmt Frank Whittle in England wieder die Arbeit auf - er jedoch ohne Förderer, dafür mit geliehenem Geld. Ohne voneinander zu wissen, begeben sich die zwei jungen Erfinder in das Rennen um das erste Düsentriebwerk der Welt. Eine Erfindung, die die Welt kleiner erscheinen lässt. Doch nur einer von beiden kann diesen Wettlauf gewinnen.
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Pioniere am Himmel - Das Rätsel um den ersten Flug LUFTVERKEHR, D 2016
Die Brüder Orville und Wilbur Wright gelten weltweit als Helden - als die ersten Menschen, die motorisiert geflogen sind. Doch stimmt das wirklich? Nach jahrelangen Recherchen ist der Luftfahrthistoriker John Brown sicher, dass dieser Ruhm einem anderen gebührt: dem Deutschen Gustav Weißkopf. Der Film geht dieser Behauptung nach und zeigt, wie die Forschung eines Einzelnen gängige Theorien ins Wanken bringen kann. Vor etwas mehr als 100 Jahren schreibt eine Erfindung Weltgeschichte: Der motorisierte Flug verändert unsere Welt so tiefgreifend wie kaum eine andere technologische Neuerung seit der Erfindung des Rads. Doch wer flog zuerst? Die Brüder Wright mit ihrem "Flyer" im Jahr 1903 - so wie wir es aus den Geschichtsbüchern kennen? Oder gebührt diese Ehre einem weitgehend unbekannten deutschen Einwanderer in die USA, dem aus Franken stammenden Ingenieur Gustav Weißkopf? Bereits in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts stellt die amerikanische Journalistin Stella Randolph aufgrund intensiver Recherchen und der Befragung von Augenzeugen diese Behauptung auf und bringt damit die Familie Wright gegen sich auf. Wie zuverlässig sind diese Augenzeugenberichte, nach denen sich Weißkopf schon zwei Jahre vor den Wrights mit seinem Fluggleiter, dem Modell "Nr. 21", in die Lüfte schwang? Und wurde die Rolle Weißkopfs unter anderem von den Wrights jahrzehntelang heruntergespielt? Warum widmen sich Historiker heute nicht den neuen Erkenntnissen zu einem möglichen Erstflug Weißkopfs? Welche Rolle spielt ein ominöser Vertrag, den das Smithsonian-Museum in Amerika mit den Wright-Brüdern abschloss? Mithilfe des Historikers und Flugexperten John Brown begibt sich der Film auf Spurensuche in Deutschland und den USA, um das Rätsel zu lösen, wer als Erster einen motorisierten Flug durchgeführt hat. Der begeisterte Pilot John Brown arbeitete in verschiedenen Positionen der Flugindustrie, bevor er sich 1996 der Geschichte menschlichen Fliegens zuwandte. Am prestigeträchtigen Smithsonian-Institut in Washington stößt er auf die Geschichte von Gustav Weißkopf und der Brüder Wright. Sie lässt ihn nicht wieder los.
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Pioniere DOKUMENTATION Stahlkrieg an der Ruhr, D 2012
Mitte des 19. Jahrhunderts erkennen zwei Männer in Deutschland, dass der Stahlformguss die Schwerindustrie entscheidend nach vorne bringen wird. Auf der einen Seite ist es Alfred Krupp, der nach dem Tod seines Vaters Friedrich mit 14 Jahren ein marodes Stahlunternehmen in Essen erbt und es später zu Weltruhm bringen sollte. Auf der anderen Seite steht ein gewisser Jakob Mayer. Ein Bauernsohn aus Schwaben, der sein ganzes Leben in den Dienst der Stahlgussentwicklung stellt und in Bochum ein bescheidenes Unternehmen führt. Beiden ist klar: Wer den Stahlguss beherrscht, wird die Konkurrenz vom Markt verdrängen. Selbst in der hoch technisierten Welt von heute ist Stahlguss noch immer eine enorme Herausforderung, die schon beim kleinsten Fehler Millionen Euro verschlingt. Die über Jahre andauernde Rivalität zwischen Krupp und Mayer findet ihren Höhepunkt auf der Weltausstellung 1855 in Paris. Dort präsentiert der rastlose Jakob Mayer der Öffentlichkeit eine Sensation: drei riesige Kirchenglocken - in einem Vorgang aus flüssigem Stahl gegossen. Doch Alfred Krupp meldet vehement Zweifel an und bezeichnet seinen Gegner als Hochstapler. Es kommt zum Showdown, bei dem es nur einen Sieger geben kann.
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Geheimnisse der Evolution WISSENSCHAFT Leben im Wasser, F 2018
Die Evolutionsgeschichte birgt noch viele Geheimnisse. Weltweit erforschen Biologen, Paläontologen und Zoologen den Ursprung allen Lebens - so auch der menschlichen Organe. Das Leben auf der Erde begann im Wasser. Dort entwickelten sich Geschlecht, Augen und Fortpflanzungsorgane. Lange Zeit können Wissenschaftler die Entwicklung wichtiger Organe nicht nachvollziehen. Neue bildgebende Verfahren tragen zum Puzzle der Evolution bei. Vor Millionen von Jahren beginnt auf der Erde das Leben. Im Wasser bilden sich Fische und schließlich lebenswichtige Organe wie das Gehirn, die Genitalien und die Augen. Den Ursprung aller Wirbeltiere, zu denen auch der Mensch gehört, kann man noch heute sehr einfach beobachten: mit einem Gang ins Fischgeschäft. Fische illustrieren meisterhaft die Anfänge der späteren Wirbelsäule. Doch auch unser Hightech-Organ, das Auge, entwickelt sich erstmals unter Wasser. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass schon Neunaugen vor Millionen von Jahren fast die gleiche Sehleistung hatten wie der Mensch heute. Identische Gene sorgen bei Wirbeltieren und Menschen für die Bildung von Extremitäten. Ein ausgefeiltes genetisches Programm sorgt bei der Entstehung dafür, dass Vögel Flügel und Menschen Hände ausbilden. Ein weiterer wissenschaftlicher Durchbruch ist die Erforschung der menschlichen Sexualität. Der Biologe John Long hat herausgefunden, dass die längst ausgestorbene Urspezies der "Panzerfische" die erste war, die Männchen und Weibchen hatte und sich durch einen Geschlechtsakt paarte. Und diese Entwicklung der Evolution wurde von vielen Arten erfolgreich angenommen. Abwechslungsreich und eindrücklich führt die Dokumentation durch die Entwicklungsstadien verschiedenster Organe und zeigt, welche genetischen Informationen wir mit anderen Spezies dieses Planeten seit Beginn des Lebens teilen.
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Geheimnisse der Evolution WISSENSCHAFT Leben an Land, F 2018
Die Evolutionsgeschichte der Organe steckt voller Geheimnisse. Mit der Migration der Spezies an Land haben revolutionäre Veränderungen stattgefunden, aus denen der Mensch entstand. Vor Millionen Jahren gingen erste Wasserlebewesen an Land. Dort entwickelten sich menschliche Organe evolutionsbiologisch weiter. Der Film zeigt, wie unsere Hände entstanden, beleuchtet den Nutzen sogenannter rudimentärer Organe und blickt in die Zukunft. Die Biologin Vera Weisbecker untersucht Kängurus, die ihr Ohr erst nach der Geburt ausbilden. Da wir mit dieser Säugetierart viele Gene teilen, lassen sich aus der Untersuchung Rückschlüsse auf die Entwicklung des menschlichen Ohrs ableiten. Ein weiterer Fokus der Dokumentation liegt auf der Entwicklung der menschlichen Hand. Neueste Erkenntnisse zeigen: Wahrscheinlich ist die menschliche Hand viel primitiver als die der Affen. Der Grund: Unsere Finger mussten sich nie verlängern, weil unser Leben auf dem Boden stattfand. Affen hingegen leben in Bäumen. Ihre Hände brauchen ganz andere Voraussetzungen, um sich durch die Äste bewegen zu können. Und auch unser ganzer Stolz, das Gehirn, ist in den letzten Millionen Jahren kleiner geworden. Der Neandertaler hatte ein 20 Prozent größeres Gehirn als wir. Bedeutet das, dass er etwa intelligenter war als der heutige Mensch? Abwechslungsreich und eindrücklich führt die Dokumentation durch die Entwicklungsstadien verschiedenster Organe und zeigt, welche genetischen Informationen wir mit anderen Spezies dieses Planeten seit Beginn des Lebens teilen.
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Sternstunden der Evolution WISSENSCHAFT Der Anfang von allem, GB 2017
Ob Mensch oder Maus - alles Leben geht auf einen Ursprung zurück. Mit einer einzigen Zelle hat es angefangen, in fast vier Milliarden Jahren ist daraus unsere Artenvielfalt entstanden. Niemand weiß, wie viele Arten auf der Erde leben. Die Schätzungen schwanken zwischen zehn und 100 Millionen. Doch egal, wie viele es auch sind, alles Leben hat einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Charles Darwin war der Erste, der das erkannte. Schritt für Schritt rekonstruieren Forscher den Stammbaum des Lebens. Jane Goodall brach einen weiteren Stein aus der Mauer, die Mensch und Menschenaffe voneinander trennt. Sie entdeckte, dass Schimpansen Werkzeuge gebrauchen und herstellen. Bislang galt das als typisch menschlich. Doch warum sind die einen vom Aussterben bedroht, während sich die anderen immer weiter ausbreiten?
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Sternstunden der Evolution WISSENSCHAFT Untergang und Neubeginn, GB 2017
Fünfmal stand das Leben auf der Erde vor dem Aus. Vor rund 250 Millionen Jahren wurden fast alle Arten ausgelöscht. Einige jedoch haben das Massensterben überstanden. Die Evolution tat ihre Arbeit, und das Leben kehrte zurück: mit neuen Ideen und neuen Arten. Egal, ob Dinosaurier oder Mammut - die meisten Arten sind irgendwann wieder ausgestorben. Wird dieses Schicksal auch uns Menschen treffen? Zwei entscheidende Erfindungen der Evolution haben bisher jede Katastrophe überstanden: das Ei und der Sex - was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Der Sex ist sozusagen eine Super-Sternstunde. Fast 99 Prozent aller Arten tun es. Doch warum nur? "Klonen wäre wesentlich effektiver und weniger aufwendig", sagt der Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Forscher rekonstruieren die Geschichte des Lebens. Doch wie sieht die Zukunft der Evolution aus?
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Die vergessenen Vorfahren der Menschheit WISSENSCHAFT, GB 2016
Die Dokumentation präsentiert die jüngsten Entdeckungen in der Forschung der Stammesgeschichte des Menschen und zeigt, wie die Genforschung diese Wissenschaft verändert hat. Wir wissen, dass noch mindestens vier andere Populationen von Menschen gleichzeitig mit uns existiert haben. Und mehr noch: Wir wissen, dass unsere Vorfahren diesen anderen Menschen begegnet sind und dass ein Austausch zwischen ihnen stattfand.
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Wie der Mensch die Welt eroberte ARCHÄOLOGIE Der Weg nach Asien
Als der Homo sapiens sich aus Afrika aufmachte, die Welt zu bevölkern, war er nicht die einzige Spezies - jedoch die einzige, die überlebte. Die Doku folgt seinem Weg nach Asien. Die Sendereihe verfolgt die Spuren unserer frühen Vorfahren und offenbart die außergewöhnlichen und brutalen Herausforderungen, denen sie sich bei der Anpassung an die neue Umwelt stellen mussten.
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Wie der Mensch die Welt eroberte ARCHÄOLOGIE Der Weg nach Europa
Als der Homo sapiens sich aus Afrika aufmachte, die Welt zu bevölkern, war er nicht die einzige Spezies - jedoch die einzige, die überlebte. Die Doku folgt seinem Weg nach Europa. Die Sendereihe verfolgt die Spuren unserer frühen Vorfahren und offenbart die außergewöhnlichen und brutalen Herausforderungen, denen sie sich bei der Anpassung an die neue Umwelt stellen mussten.
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Wie der Mensch die Welt eroberte ARCHÄOLOGIE Der Weg nach Amerika
Als der Homo sapiens sich aus Afrika aufmachte, die Welt zu bevölkern, war er nicht die einzige Spezies - jedoch die einzige, die überlebte. Die Doku folgt seinem Weg nach Amerika. Die Sendereihe verfolgt die Spuren unserer frühen Vorfahren und offenbart die außergewöhnlichen und brutalen Herausforderungen, denen sie sich bei der Anpassung an die neue Umwelt stellen mussten.
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heute journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
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Geheimnisse des Kosmos WISSENSCHAFT Die Suche nach der letzten Grenze, USA 2015
Hubble war nur der Anfang. Teleskope werden immer leistungsfähiger. Der Mensch späht damit ins Weltall - vorbei an explodierenden Sternen, Dunkler Materie - hinein in die dunkle Weite. Der Blick in den Weltraum ist eine Sehnsucht - so alt wie der Mensch selbst. Die zweiteilige Dokumentation beleuchtet besondere Menschen und wegweisende Erfindungen, welche die Mittel der Astronomie immer weitertrieben - bis an die Grenzen des Alls.
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Geheimnisse des Kosmos WISSENSCHAFT Die Vermessung der Galaxie, USA 2015
"Und sie bewegt sich doch", soll Galilei gesagt haben, und meinte unsere Erde. Galilei lag richtig, wie später Johannes Kepler bestätigte - dank der Erfindung des Keplerschen Fernrohrs. Der Blick in den Weltraum ist eine Sehnsucht - so alt wie der Mensch selbst. Die zweiteilige Dokumentation beleuchtet besondere Menschen und wegweisende Erfindungen, welche die Mittel der Astronomie immer weitertrieben - bis an die Grenzen des Alls.
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Das Ende unseres Sonnensystems DOKUMENTATION, GB 2016
Wie sieht die Zukunft unserer Sonne und unseres Planeten aus? Die Dokumentation lässt Wissenschaftler zu Wort kommen, die unserem Sonnensystem ein apokalyptisches Ende voraussagen. Das Schicksal unseres Sonnensystems steht in den Sternen. Astronomen haben am Himmel spektakuläre kosmische Ereignisse erforscht, die unsere eigene ferne Zukunft wiedergeben, in der Galaxien zusammenstoßen, Planeten schmelzen und Leben ausgelöscht wird. Die Dokumentation lässt moderne Propheten zu Wort kommen und baut die höllischen Bedingungen nach, die unsere Erde möglicherweise in ihren letzten Momenten erleben wird.
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Das Geheimnis der dunklen Energie WISSENSCHAFT, GB 2016
Die Allgemeine Relativitätstheorie ist eine Säule der modernen Physik. Doch mehr als 100 Jahre nach Einsteins Theorie ist da etwas, das alles untergräbt: Dunkle Energie. Dunkle Energie - so nennen Physiker die geheimnisvolle Kraft, die dafür sorgt, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Ihre Auswirkungen wurden 1998 entdeckt, doch die Wissenschaftler wissen bis heute nicht, was genau diese Dunkle Energie ist.
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Mysterien des Weltalls WISSENSCHAFT Das Nichts, USA 2010
Die menschliche Fantasie endet dort, wo das Universum seinen Ursprung hat: im "Nichts". Die Vorstellung, der leere Raum sei wirklich leer, hat die Wissenschaft jedoch bereits widerlegt. Um die "Natur des Nichts" zu durchschauen, stellt Hollywoodstar und Oscarpreisträger Morgan Freeman viele Forschungsergebnisse vor. Denn nur, wenn wir verstehen, welche Kräfte den leeren Raum bestimmen, können wir die Entstehung des Universums begreifen.
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Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Wie sehen Aliens aus?, USA 2010
Irgendwo im All gibt es andere Lebensformen, davon sind Wissenschaftler überzeugt. Doch wie sieht außerirdisches Leben aus - wie wir? Wie Aliens in Filmen? Oder völlig unerwartet? Die großen Fragen der Menschheit, Leben und Tod, Zeit und Unendlichkeit - eine Reise bis an die Grenzen menschlichen Wissens. Hollywoodstar Morgan Freeman begleitet auch die zweite Staffel der Reihe, in der die klügsten Köpfe der Wissenschaft ihre Gedanken offenbaren.
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Aliens - Die Jagd nach dem ersten Beweis DOKUMENTATION, GB 2016
Die Jagd nach Aliens ist eröffnet. Nach einer langen Karriere in der Kosmologie ist der Astronom Martin Rees auf der Suche nach extraterrestrischem Leben. Die Suche nach Aliens ist schon lange keine Science-Fiction mehr, sondern eine moderne Wissenschaft. Mithilfe moderner Technologien gibt es eine reale Chance, Leben im Universum zu finden. Die große Frage ist: Gibt es auch intelligente Wesen im Universum?
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