SWR
SWR So. 14.01.
Doku

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

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Wilder Westen - Der Grand Canyon und die Rocky Mountains - USA/Kanada

Dokumentation 30′

Sendungsinfos

Stereo

Programmhinweis

Sender Zeit Zeit Titel
PHOENIX Doku
20.01.
20.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Von den Ureinwohnern Nordamerikas - Mesa Verde und Taos Pueblo, 2003
An zwei Orten ist die Kultur der Indianer Nordamerikas auf beeindruckende Weise sichtbar geblieben: in Mesa Verde und Taos Pueblo. Im Grenzgebiet der US-Staaten Colorado, Utah, Arizona und New Mexico befindet sich der "Grüne Tisch" - Mesa Verde. Der Name stammt von den ersten spanischen Einwanderern. Sie charakterisierten damit treffend die Tafelberge des Hochplateaus im Westen der USA. Die zweite Station liegt rund 250 Kilometer südwestlich im Tal des Rio Grande. In Nachbarschaft zur Künstlerkolonie Taos leben die Pueblo-Indianer.
SWR Doku
20.01.
20.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Trier - Die älteste Stadt Deutschlands
PHOENIX Doku
20.01.
20.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Von den Ureinwohnern Nordamerikas - Mesa Verde und Taos Pueblo, 2003
Sie nennen sich "Native Americans". Man kennt sie meist nur aus Wildwestfilmen und Karl May-Romanen. Doch an zwei Orten ist die Kultur der Indianer Nordamerikas auf beeindruckende Weise sichtbar geblieben: in Mesa Verde und Taos Pueblo. Im Grenzgebiet der US-Staaten Colorado, Utah, Arizona und New Mexico befindet sich der "Grüne Tisch" - Mesa Verde. Der Name stammt von den ersten spanischen Einwanderern. Sie charakterisierten damit treffend die Tafelberge des Hochplateaus im Westen der USA. Die zweite Station liegt rund 250 Kilometer südwestlich im Tal des Rio Grande. In Nachbarschaft zur Künstlerkolonie Taos leben die Pueblo-Indianer.
PHOENIX Doku
20.01.
20.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Von den Ureinwohnern Nordamerikas - Mesa Verde und Taos Pueblo, 2003
Sie nennen sich "Native Americans". Man kennt sie meist nur aus Wildwestfilmen und Karl May-Romanen. Doch an zwei Orten ist die Kultur der Indianer Nordamerikas auf beeindruckende Weise sichtbar geblieben: in Mesa Verde und Taos Pueblo. Im Grenzgebiet der US-Staaten Colorado, Utah, Arizona und New Mexico befindet sich der "Grüne Tisch" - Mesa Verde. Der Name stammt von den ersten spanischen Einwanderern. Sie charakterisierten damit treffend die Tafelberge des Hochplateaus im Westen der USA. Die zweite Station liegt rund 250 Kilometer südwestlich im Tal des Rio Grande. In Nachbarschaft zur Künstlerkolonie Taos leben die Pueblo-Indianer.
3SAT Doku
21.01.
21.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Tsodilo, Botswana - Die flüsternden Felsen der Kalahari
SWR Doku
21.01.
21.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Geschichten von der Seefahrt - Maritime Greenwich und Angra do Heroismo - Großbritanni
3SAT Doku
21.01.
21.01.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Die Tulou-Rundhäuser in Fujian, China - Im Herzen der Hakka-Kultur
Die Lehmrundbauten des Volkes der Hakka in Südostchina bieten Lebensraum für mehrere hundert Menschen. Ein einziges Haus - ein ganzes Dorf. Es gibt keine vergleichbare Architektur auf der Erde. Ob als monumentale Einzelbauten oder in komponierten Ensembles prägen die defensiven Rundhäuser nach außen selbstbewusst majestätisch die Landschaft Südchinas. Die Lehmrundbauten Fujians funktionieren als Herzen der Hakka-Kultur. Kreisrund, bis zu fünf Stockwerke hoch, mit einem Durchmesser von über 100 Metern, kreist die Gruppen-Wohnanlage um einen runden Innenhof. Würden sie unachtsam mit dem Feuer spielen, würde der Großteil der Dorfbevölkerung im Inneren ihres Hauses grausam verbrennen. Es gibt nämlich nur ein einziges Tor nach draußen - für bis zu 800 Menschen. Eine gefährliche Falle - und gleichzeitig eine schützende Trutzburg gegen Feinde von außen. Keine Fenster nach außen, meterdicke Lehmarchitektur verschließt die Dorfgemeinschaft gegen Angriffe potenzieller Feinde. Die einzige Tür in das Innere des Gebäudes kann hermetisch verschlossen werden. Mehrere Monate können die Bewohner so mit Vorräten und eigenem Brunnen feindliche Belagerungen überstehen. Tulou sind die Häuser der Hakka, eines chinesischen Volksstammes, der ursprünglich aus dem Norden kam. Gewaltsam vertrieben, hat sich das Volk ab dem 12. Jahrhundert in der südchinesischen Provinz Fujian niedergelassen und im 17. und 18. Jahrhundert seine kulturelle Blüte entwickelt.
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