Doku online streamen

So 05.07.

Serien Sport
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ServusTV Doku
Video
Video
25:00
Hoagascht BRAUCHTUM In schwindligen Höhen, A 2020
Die spektakuläre Arbeit von Dachdeckern auf Schloss- und Kirchtürmen
ARD Doku
Video
Video
38:06
Weltspiegel AUSLANDSREPORTAGE
Großbritannien - Fußballstar schlägt Johnson | Syrien - Dribbeln mit Prothese | Vietnam - Malen gegen die Corona-Angst | Frankreich - Schluss mit dem Modezirkus? | Kenia - Rasanter Rollstuhl aus Schrott | Brasilien - Ultras gegen Bolsonaro
ZDF Doku
Video
Video
20:26
Berlin direkt POLITIK Berlin direkt vom 5. Juli 2020
Mit folgenden Themen: 1.) Wann kommt die Agrarwende?, 2.) Klöckner: "Fleisch ist zu billig", 3.) Die Krise der Liberalen, 4.) Politik in Zeiten von Corona.
ARTE Doku
Video
Video
52:46
Zsa Zsa Gabor, Königin des roten Teppichs PORTRÄT, D 2018
Zsa Zsa Gabor, sie war Diva und Hollywood-Berühmtheit auf dem roten Teppich. Ihre Schlagfertigkeit und ihr Sinn für die große Inszenierung machten die gebürtige Ungarin in Hollywood zu einem Star. Sie war weit vor der MeToo-Kampagne eine Frau, die sagte, was sie über Männer dachte. Zsa Zsa Gabor erlebte alles, was Hollywood zu bieten hatte: Aufmerksamkeit, Glamour und medialen Erfolg. Doch sie zahlte dafür einen hohen Preis. Als Schauspielerin blieb ihr eine Karriere versagt, sie erlebte häusliche Gewalt und musste lernen, sich dem System Hollywood anzupassen. Zsa Zsa Gabor verstand es früh, ihr Leben in Szene zu setzen: Noch sehr jung heiratete sie einen türkischen Diplomaten, trennte sich, reiste von Ankara aus in die USA, heiratete dort den Hotelier Conrad Hilton, verhalf während des Zweiten Weltkriegs ihrer Familie in die USA, bekam eine Tochter, trennte sich und zog mit ehrgeizigen Plänen nach Hollywood. „Sie bekam gerade mal eine Hauptrolle, und das in einem schlechten B-Movie. Ihr Auftritt als Tänzerin Jane Avril in ‚Moulin Rouge‘, einem ihrer ersten Filme, blieb den Menschen am besten in Erinnerung“, so fasst Filmkritiker Leonard Maltin ihren mäßigen Schauspielerfolg zusammen. Doch Zsa Zsa Gabor war zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Das Fernsehen sollte ab den 50er Jahren ihre Zukunft bestimmen, als eloquenter Gast wurde sie zum Star. Werbung, kleine Fernsehrollen, diverse Talkshows. Immer witzig, glamourös, meist schlagfertiger als die Moderatoren selbst. Als sie Anfang der 80er Jahre den deutschen Prinzen Frédéric von Anhalt kennenlernte, hatte sich das „perfekte Match“ gefunden. Mit seinem erkauften Adelstitel und dem ausgeprägten Hang zur Selbstinszenierung vermarktete das Paar fortan gemeinsam die alltäglichen Dramen. Nach einem Autounfall im Jahr 2002 wurde es stiller um die Diva. Sie zog sich auf ihr Anwesen zurück, wurde schließlich zum Pflegefall. Zsa Zsa Gabor starb Ende 2016 in Los Angeles, vermutlich kurz vor ihrem 100. Geburtstag. Das genaue Geburtsjahr blieb Zeit ihres Lebens ein gut gehütetes Geheimnis.
ZDF Doku
Video
Video
30:01
ZDF.reportage REPORTAGE Freiheit mit Vorzelt - Camping trotz Corona, D 2020
Die Corona-Pandemie wirbelt Urlaubspläne von Millionen Menschen in Deutschland durcheinander. Nach Monaten des Lockdowns gibt es hierzulande endlich die ersehnten Lockerungen.
06.07.
ZDF.reportage REPORTAGE Freiheit mit Vorzelt - Camping trotz Corona, D 2020
ARD Doku
Video
Video
29:53
Echtes Leben MENSCHEN Diagnose unheilbar - Was am Ende zählt
Sie wird sterben, das weiß Ines Volkmann seit ihrem Krebs-Befund. Aber wann, weiß sie nicht. So nimmt sie die Herausforderung an und besinnt sich das erste Mal in ihrem Leben darauf, was sie wirklich will.
ZDF Doku
Video
Video
28:37
planet e. DOKUMENTATION Platz zum Wohnen - Der Kampf um freie Flächen, D 2020
Nachverdichtung: weniger Quadratmeter für mehr Menschen. Damit soll der Landschaftsfraß gestoppt werden. Doch noch immer gehen jeden Tag 56 Hektar Natur verloren.
ARTE Doku
Video
Video
26:01
Drunter und Drüber - Wie Städte nachhaltig wachsen können DOKU-REIHE (Folge: 4), D 2020
In Asien entstehen ganze Gebäudelandschaften, die innen und außen, oben und unten raumökonomisch miteinander verschmelzen. Baukörper schieben sich in abschüssiges Gelände, Grasflächen ziehen sich diagonal vom Boden bis zum Dach, begehbare Dachflächen werden übergrünt, so dass die Bauwerke selbst zur Parklandschaft werden. Atrium-Einschnitte und begrünte Lichthöfe im Souterrain öffnen sie auch nach unten. Mit vier komplett unter der Erde liegenden und vier weiteren teilweise versenkten Geschossen hat der Pariser Architekt Dominique Perrault in Seoul einen riesigen Komplex geschaffen, der sich unauffällig ins Terrain fügt und dennoch spektakulär ist. Auf dem Dach, das eigentlich ein parkähnliches Hanggelände ist, spazieren die Studentinnen der EWHA Womans University umher. Mit dem ähnlich gestalteten Buk Seoul Museum of Art von Samoo Architects und nicht zuletzt mit dem Dongdaemun Design Plaza, Zaha Hadids futuristischem Raumkontinuum auf sechs Ebenen, kann sich Seoul zweier weiterer Architektur-Landmarken rühmen. Auch Singapur hat solche vielschichtigen Vorzeigeprojekte. Doch der von Raumnot geplagte Stadtstaat richtet sein Augenmerk derzeit eher nach unten. Der Singapore Underground Masterplan sieht vor, Teile der Stadt auf bis zu acht Ebenen unter der Erde weiterzubauen. Damit steht die asiatische Metropole an der Spitze eines weltweiten Trends: dem unterirdischen Bauen. Darüber denkt man auch in dicht gedrängten Metropolen wie London oder New York nach. Für den Low Line Park in Manhattan soll ein leerstehendes Straßenbahndepot zum subterranen Erholungsraum umgewidmet werden. Unterirdische Museen, Einkaufszentren, Parkhäuser – es gibt sie schon längst. Und das weltweit. Doch in Zukunft werden noch viel mehr Städte versuchen müssen, neuen Raum unter der Erde zu gewinnen.
11.07.
Drunter und Drüber - Wie Städte nachhaltig wachsen können DOKU-REIHE (Folge: 4), D 2020
ARTE Doku
Video
Video
26:00
Im Lauf der Zeit DOKUMENTATION Die Schlacht von Dünkirchen, F 2017
Juni 1940: Nur noch wenige Kilometer liegen zwischen der deutschen Wehrmacht und der nordfranzösischen Hafenstadt Dünkirchen, die von britischen und französischen Soldaten verteidigt wird. Da ergeht Hitlers Befehl, die Offensive zu stoppen. Ein strategischer Fehler? Die größte militärische Rettungsaktion der Geschichte nimmt ihren Lauf, denn die Briten versuchen, mehr als 30.000 Soldaten über den Ärmelkanal zu bringen, während die deutsche Luftwaffe dies zu verhindern sucht – ein wichtiger Wendepunkt im Verlauf des Zweiten Weltkriegs. Die heutige Folge der Geschichtsreihe „Im Lauf der Zeit“ setzt sich mit der entscheidenden Schlacht auseinander, die den Weg für die Landung der Alliierten in der Normandie vier Jahre später ebnen sollte.
ARTE Doku
Video
Video
26:02
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Ein zerrissenes Land, F 2016
Die Russische Föderation erstreckt sich über rund 9.000 Kilometer von Ost nach West und mehr als 3.000 Kilometer von Nord nach Süd; sie umfasst 22 Republiken und 11 Zeitzonen. In der Bevölkerung finden sich nicht nur ethnische und kulturelle Kontraste, sondern auch eklatante soziale Ungleichheiten, vom Reichtum Moskaus bis zum Elend vieler ländlicher Gegenden. Fotografen haben als hervorragende Beobachter die tiefen Umwälzungen seit dem Ende der 80er Jahre ebenso dokumentiert wie deren Einfluss auf die Gesellschaft. Sie erkunden die komplexe Realität des postsowjetischen Russlands: die Suche nach einer neuen nationalen Identität, den Zwiespalt zwischen den Resten der kommunistischen Vergangenheit und den Auswüchsen eines radikalen Kapitalismus. Tschernobyl 1991: Die Fotografin Victoria Ivleva erlangt Zutritt zum explodierten Reaktor 4 des Kernkraftwerkes. Als einzige Fotografin, der diese gefährliche Arbeit genehmigt wurde, dokumentiert sie all die verbogenen und geschmolzenen Überreste. Victoria Ivleva schwieg nie: Ihre Fotos zeugen vom Chaos in der Welt, gegen das sie täglich ankämpft. Von Uganda bis nach Afghanistan. Misha Domozhilov verfolgt über die Dokumentar- und Sportfotografie einen politischen Ansatz. Seine kontrastreichen Schwarzweißbilder zeugen von der positiven Sicht der russischen Gesellschaft auf Kraft und Gewalt. Aggressionen, Menschenmassen, Fanatismus. Oksana Yushko und ihr Lebensgefährte sind Fotografen und leben in Moskau. Er ist Ukrainer, sie Russin. Der blutige Konflikt in der Ostukraine zwischen Ukrainern und prorussischen Separatisten berührt sie persönlich. Ihr Fotoprojekt, gestartet 2014, porträtiert russisch-ukrainische Familien.
18.07.
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Ein zerrissenes Land, F 2016
ARTE Doku
Video
Video
25:22
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Auf der Suche nach einer Utopie, F 2016
Zwischen Orient und Okzident – Russland ist eine Welt für sich, voller Kontraste und Gegensätze. 11 Zeitzonen und 22 Republiken. Seit dem Zerfall der UdSSR steht nun anstelle des Kommunismus ein zügelloser Kapitalismus, unterstützt von einer autoritären Staatsgewalt. „Zoom auf Russland“ ist der Versuch, in Bildern ein Land im Umbruch festzuhalten. Im ersten Teil geht es um russische Landschaften. Dabei wollen die Fotografen keine idyllischen Bilder bieten, sondern Eindrücke aus Regionen, in denen der Einfluss von Klima und Geografie auf Mentalität und Lebensweise der Menschen besonders deutlich ist. Die Aufnahmen zeugen von einer wenig bekannten Welt, zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Russland ist für seine landschaftliche Vielfalt bekannt, von den Bergbaustädten im Norden bis zum Altaigebirge, von Sankt Petersburg bis Irkutsk. Die erste Folge der Reihe gibt Einblick in diese Fülle. Dabei wollen die Fotografen keine idyllischen Bilder bieten, sondern erkunden die Grenze zwischen Stadt und Natur. Sie erforschen Gebiete, die durch ihr Klima und die Geografie die Mentalität und Lebensweise der Menschen besonders stark beeinflussen. Die Aufnahmen zeugen von einer wenig bekannten Welt zwischen Wirklichkeit und Fantasie, fangen Stimmungen ein. Zunächst zeigt Alexander Gronsky die düsteren Randzonen Moskaus. Vom Betrachter seiner Bilder wünscht sich Gronsky eine differenzierte Betrachtungsweise: das Wichtigste für ihn ist die Landschaft. „Nicht die Details sind ausschlaggebend, sondern das, was wir darin sehen.“ Anschließend führt Danila Tkachenko, einer der vielversprechendsten jungen russischen Fotografen, nordwärts in verlassene Dörfer. Dort erschafft er mit Installationen und Beleuchtungstechnik eine geheimnisvoll-beklemmende Atmosphäre.
12.07.
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Auf der Suche nach einer Utopie, F 2016
Weitere Tage laden
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Programm nach
Genre filtern
links | rechts
WISCHEN