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Do 18.04.

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ARTE Doku
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42:44
Ein Jahr in Kanadas Wildnis NATUR UND UMWELT Herbst, CDN 2017
Im Herbst wandeln sich die kanadischen Wälder in ein Farbenmeer. Es ist die Zeit der großen Wanderungen. Drei Viertel aller Vogelarten, die in Kanada genistet haben, ziehen wieder gen Süden. Viele von ihnen versammeln sich vor dem Abflug an steilen Felsformationen. Die Strandläufer hingegen machen in der für ihre Gezeitenunterschiede bekannten Bay of Fundy Rast. Bei Ebbe machen die Vögel reiche Beute in Gestalt von Abertausenden Schlickkrebsen. Wenn die Vögel vollgefressen und träge sind, werden sie selbst zur Zielscheibe: An den Stränden der Bucht machen sich die wesentlich schnelleren und stärkeren Wanderfalken unerbittlich auf die Jagd. Das Reifen der Eicheln und Nüsse in den kanadischen Wäldern stellt die Streifenhörnchen vor neue Herausforderungen: Beim Wettsammeln von Wintervorräten müssen unliebsame Konkurrenten in die Flucht geschlagen werden. Weiter westlich bietet die herbstliche Prärie die Kulisse für ein spektakuläres Balzritual. Jeden Herbst aufs Neue tragen die Elche ihre Brunftkämpfe aus, bei denen die Bullen ihre ausladenden Geweihe gegeneinandersetzen. Die Elche bleiben mit den Elchkühen zwei Tage zusammen, um sich fortzupflanzen. Im stürmischen Wasser vor der zerklüfteten Küste British Columbias wacht der Pazifische Riesenkrake sechs Monate lang über sein Gelege von über 80.000 Eiern, um kurz nach dem Schlüpfen der Jungen zu sterben. Indessen beginnen der Seestern und die Seeanemone einen faszinierenden Tanz zwischen Räuber und Beute. In der Hudson Bay sichern die hungrigen Eisbären ihr Überleben, indem sie weiter Richtung Meer wandern, wo sie auf den Einbruch des Winters warten und darauf, dass sich Eisbänke herausbilden. Wenn es so weit ist, können sie endlich Robben jagen. Am Cape St. Mary's, an der zerklüfteten Küste Neufundlands, klammern sich Tausende Basstölpel-Küken an die Brutfelsen. Ihnen steht ein gefährliches Initiationsritual bevor: Jetzt gilt es, die sicheren Nester zu verlassen und den Sturzflug zum Stoßtauchen in die Meerestiefen zu wagen.
15.05.
Ein Jahr in Kanadas Wildnis NATUR UND UMWELT Herbst, CDN 2017
ARD Doku
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3:02
Wissen vor acht - Mensch WISSENSCHAFT Verlernen wir durch den Laptop das Schreiben?
Computer, Smartphone und Tablet eignen sich heute wunderbar, um kleine Notizen festzuhalten oder bei einer Präsentation mitzutippen. Doch verlernen wir dadurch das Schreiben mit der Hand?
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9:56
ZDF spezial ZEITGESCHEHEN Tod im Osterurlaub - Busunglück auf Madeira
Das tragische Busunglück auf Madeira mit 27 deutschen Toten hat Trauer und Bestürzung ausgelöst. Der Bus ist auf kurviger Strecke von der Straße abgekommen und eine Böschung hinabgestürzt.
ARTE Doku
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51:48
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren DOKUMENTATION In der Abgeschiedenheit, F 2018
Die erste Etappe dieser Folge ist das armenische Tatew-Kloster. Hier wohnt nur ein einziger Mönch: Vater Mikael arbeitete als Mathematiker, bis er sich in die wilde Schönheit des Ortes verliebte. In einem der schönsten Dörfer Frankreichs befindet sich die Basilika von Saint-Guilhem-le-Désert. Sie ist ein Musterbeispiel der romanischen Architektur und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Karmeliterinnen kommen aus der ganzen Welt und führen ein beschauliches Dasein; einige arbeiten als Physiotherapeutinnen, andere als Gefängnisgeistliche. Mount Melleray liegt fast ein wenig verloren in den weiten Weidelandschaften des irischen Lismore. In dem imposanten Kloster leben einige Zisterziensermönche. Prior Denis-Luke ist das Urgestein der alten Gemeinschaft; sein Glück findet er beim Füttern der Esel. Auf einer Insel im russischen Waldai-See erhebt sich das Iwerski-Kloster, wo eine Ikone der „Gottesmutter von der Pforte“ jährlich viele Pilger anzieht. In der Sowjetzeit diente das Prunkstück der russischen Architektur als Ferienlager, später wurde es der Kirche zurückgegeben und umfassend renoviert. Vater Panteleimon wirkt hier als Prior und erklärt die Bedeutung der Farben in den Gewändern, welche die Priester beim Gottesdienst tragen: Jede Farbe steht für einen mystischen Aspekt des religiösen Lebens.
15.05.
Klöster Europas - Zeugen des Unsichtbaren DOKUMENTATION In der Abgeschiedenheit, F 2018
ARTE Doku
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26:15
Die Bienenflüsterer DOKU-REIHE Indien - Flüssiges Gold in schwindelnder Höhe, F 2017
Im Südwesten Indiens, an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Karnataka, Kerala und Tamil Nadu, liegen die Nilgiri-Berge, was so viel wie "die blauen Berge" bedeutet. Sie gehören zu dem über 5.000 Quadratkilometer großen Biosphärenreservat Nilgiri, einem der artenreichsten Ökosysteme weltweit. Jahr für Jahr warten die seit Urzeiten als Jäger und Sammler lebenden Bergbewohner auf die Rückkehr der Riesenhonigbiene Apis dorsata, die das Jahr über auf Wanderschaft ist. Die Honigsaison dauert vier Monate. Den Nektar und Pollen liefern hauptsächlich die Blüten von vier Pflanzenarten: Naga, Koli, Biskoti und Aniké. In den "blauen Bergen" blühen diese Pflanzen während der vier Monate vor dem Monsun. Sobald ihre Blütezeit vorbei ist und die Bienen hier keine Nahrung mehr finden, suchen sie ein neues Trachtgebiet und wandern dafür bis zu 200 Kilometer weit. Bei der Apis dorsata handelt es sich um die aggressivste Bienenart der Welt, die ihre Nester in Baumwipfeln und an Felsüberhängen baut. Mit über zwei Zentimeter Länge ist die Apis dorsata fast doppelt so groß wie die meisten anderen Arten. Chinasami und Jadayan gehören zwei unterschiedlichen indigenen Volksgruppen an, vereint durch die Jagd nach dem begehrten Honig. Ein riskantes Unterfangen, das heutzutage kaum noch jemand wagt: Auf riskanten Kletterpartien hangeln sich die Honigsammler an Strickleitern an den steilen Felswänden entlang und verjagen die Riesenhonigbienen mit Rauch, um an die Waben zu gelangen. Chinasami und Jadayan wollen auch ihre Söhne und Neffen zu Honigjägern ausbilden, um die Existenz der Familien in Zukunft zu sichern und eine jahrhundertealte Tradition am Leben zu erhalten.
30.04.
Die Bienenflüsterer DOKU-REIHE Indien - Flüssiges Gold in schwindelnder Höhe, F 2017
ARD Doku
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48:59
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Im Hochland von Papua (Folge: 191), D 2016
Papua Neuguinea - Reiseleiter Bernd führt seine Gruppe ins Hochland. Auf dem Mount Hagen begegnen die Passagiere Steffen und Christine den Nachfahren der Kopfjäger und Kannibalen. Die Riten und geheimnisvollen Tänze der Ureinwohner ziehen alle in den Bann: Die Kreuzfahrer sind in einer anderen Welt gelandet!
ARTE Doku
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52:17
Linsen: Das Rezept gegen den Welthunger PFLANZEN, D 2017
Linsen könnten das sein, was die Menschheit dringend braucht: ein echtes Ernährungswunder. Die anspruchslose Hülsenfrucht gedeiht nicht nur besonders gut in Trockenregionen; Linsenpflanzen haben außerdem die Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft in ihren Wurzelknollen zu speichern. So düngt ihr Anbau auch auf natürliche Weise den Boden. Außerdem sind Linsen wahre Kraftpakete voller Mineralstoffe und Spurenelemente. Nimmt man die kleinen Hülsenfrüchte zusammen mit Getreide oder Vollkornreis zu sich, ergibt das ernährungsphysiologisch gesehen eine perfekt ausgewogene Mahlzeit. Denn Linsen enthalten rund 25 Prozent Protein. Wissenschaftler in aller Welt bemühen sich deshalb, Linsenpflanzen noch ertragreicher zu machen. Forscher züchten besonders robuste Sorten und auch extrem schnell reifende, die zusätzlich in die Fruchtfolge der Kleinbauern in armen Ländern hineinpassen. Die neuen Sorten werden außerdem so gezüchtet, dass sie noch mehr wichtige Nährstoffe wie Eisen und Zink enthalten. So sind Linsen auch ein Rezept gegen den versteckten Hunger, die Mangelernährung. Größter Anbauer von Linsen ist inzwischen nicht mehr Indien, sondern Kanada. Die Provinz Saskatchewan wird schon als „Linsenkammer der Welt“ bezeichnet. Kanadische Linsenpflanzen wurden so entwickelt, dass sie mit Maschinen zu ernten und zugleich resistent gegen Unkrautvernichtungsmittel sind. Das garantiert riesige Erträge. Doch gleichzeitig entwickelt sich gerade in den Ländern, wo die Menschen ganz besonders auf Linsen angewiesen sind, eine immer größer werdende Versorgungslücke. Die Arbeit der Linsenforscher ist daher ein Wettlauf gegen die Folgen des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums.
ZDF Doku
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30:06
plan b DOKU-REIHE Verkehr ohne Chaos, D 2019
Immer mehr Autos und Lkw rollen auf Deutschlands Straßen, Staus und Abgase gehören zum Alltag. Geht es nicht auch anders? "plan b" trifft Menschen mit guten Ideen für weniger Verkehr.
ZDF Doku
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43:57
ZDFzeit DOKUMENTATION Putin und die Deutschen, D 2019
Zwischen Kanzler-Kumpel und Kaltem Krieger: Wladimir Putin hat eine enge, aber komplizierte Beziehung zu Deutschland. Er schätzt Land und Leute, viele westliche Werte aber lehnt er ab.
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