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Mo 06.04.

Kids Film
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ARTE Film
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99:03
Habemus Papam KOMÖDIE, F, I 2011
Als der Papst stirbt, ruhen alle Augen auf dem Vatikan, in dem sich die Kardinäle hinter verschlossenen Türen zum Konklave zurückziehen. Der zurückhaltende Kardinal Melville wird schließlich zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Zögerlich nimmt er das Amt an, doch bei der Verkündung der berühmten Worte „Habemus Papam“ packt den ruhigen Kardinal plötzlich eine unbekannte Panik. Er stürzt aus dem Saal, noch bevor er den Balkon betreten hat, um als Kirchenvater zur versammelten Christenheit zu sprechen. Die Last der Verantwortung droht den neuen Papst zu erdrücken. Derweil werden die Kardinäle langsam unruhig. Um Melvilles Motivation auf die Sprünge zu helfen und seine Angst zu kurieren, bestellt man eilig den besten Psychologen Italiens ein. Doch auch der kann nicht helfen. Im Vatikan fühlt sich der Papst zunehmend beobachtet und seinem hohen Amt nicht gewachsen. So arrangiert man schließlich eine Therapie bei der Ex-Frau des Psychologen, einer gefragten, freudianisch geprägten Psychoanalytikerin. Indes gelingt es dem Papst, seiner Leibgarde zu entwischen. Auf einem Streifzug durch Rom sucht er nach Antworten auf seine Fragen. Die findet er schließlich beim Besuch einer Theatergruppe. Als er versteht, dass er seine neue Rolle nur zum Preis der Selbstaufgabe annehmen kann, steigt er schließlich doch noch auf den Balkon, um eine mutige Rede zu halten. Ein Film, der mehr als vom Glauben an Gott vom Glauben an sich selbst und dem Weg dorthin handelt.
20.04.
Habemus Papam KOMÖDIE, F, I 2011
ARTE Doku
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97:11
Freud intim DOKUMENTATION, F 2019
Wer Freuds Lebensgeschichte niederschreiben will, darf ihm nicht gehorchen, denn der Erforscher der Psyche sprach der Öffentlichkeit das Recht ab, mehr über seine persönlichen Verhältnisse, seine Kämpfe, Enttäuschungen und Erfolge zu erfahren.  Ein Biograf müsse lügen, beschönigen und gar sein eigenes Unverständnis verbergen, denn man könne die Wahrheit einer Biografie nicht besitzen, und besäße sie jemand, könnte er nicht darüber verfügen. David Teboul hat nicht gezögert, sich Freud zu widersetzen. Er zeichnet dieses Porträt anhand von dessen Briefwechsel, der sich als wichtigste Materie durch den Film zieht. Seine Korrespondenz weist Freud als einen der letzten großen Briefschreiber des Jahrhunderts aus. Er führte sogar ein Verzeichnis über seinen Briefwechsel und hielt fest, welche Briefe er schrieb, erhielt und erwartete. Korrespondenzen haben die europäische Kultur wesentlich geprägt; davon zeugen auch Freuds Briefe, in denen er die Entstehung und das Erstarken der psychoanalytischen Bewegung dokumentiert. Doch bei Freud gab es ein besonderes Bedürfnis, mit seinen Briefpartnern zu kommunizieren, in Kontakt zu bleiben und zu den anderen ein Band zu knüpfen, das es ihm gestattete, eine Beziehung zu pflegen, aber auch auf Abstand zu gehen. In diesem sehr persönlichen Porträt spricht Freud selbst im Präsens über sein Leben und Denken und tritt mit Zeitgenossen in Dialog. Er lässt den Zuschauer die Entstehung der Psychoanalyse ebenso miterleben wie auch seine Begeisterung und seinen Ehrgeiz, Enttäuschungen und Ernüchterungen. Durch freie Assoziation erfindet der Film Szenen aus Freuds Leben: Seine Begegnungen, Entdeckungen, Erfolge und Misserfolge werden als – oft traumartige – Reminiszenzen mit Gegenständen, Gesichtern, Stimmen, Landschaften, Menschengruppen und Einzelpersonen in Bezug gesetzt.In der französischen Fassung leihen berühmte französische Schauspieler Freud, seiner Tochter Anna und den anderen ihre Stimme: Matthieu Amalric als Freud, Isabelle Huppert als Anna, Catherine Deneuve in der Rolle von Freuds treuer Freundin und Lebensretterin Marie Bonaparte, Denis Podalydés, Jeanne Balibar, Sandrine Kiberlain…
ORF1 Show
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11:04
Magazin 1 INFOMAGAZIN
ARTE Doku
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129:18
State Funeral DOKUMENTARFILM, NL 2019
Am 5. März 1953 starb Stalin nach langer Krankheit in seiner Datscha bei Moskau. Da man die Krankheit des „genialen Vaters“ und „großen Führers der Völker“ geheim gehalten hatte, traf die Nachricht das ganze Land überraschend. Die Regierung organisierte ein Staatsbegräbnis nie gekannten Ausmaßes: den „großen Abschied“. Die Gedenkfeierlichkeiten wurden im März 1953 auf vier Tage angesetzt, um Millionen von Sowjetbürgern die Gelegenheit zu geben, dem als „unsterblich“ geltenden Stalin die letzte Ehre zu erweisen. All diese Beileidsbekundungen wurden dokumentiert, gefilmt und das Material im Russischen Staatlichen Film- und Fotoarchiv in Krasnogorsk aufbewahrt. Aus diesem bis dahin kaum gesichteten Archivmaterial gestaltete Sergei Loznitsa einen Essayfilm über den exzessiven Personenkult um Stalin, der bei den Trauerfeiern zum Ausdruck kam. Das Großereignis überschattete alles: So wurde der Tod des damals in der UdSSR sehr beliebten Komponisten Sergej Prokofjew, der am selben Tag wie Stalin verstorben war, erst zwei Tage später bekannt gegeben, da man fürchtete, die Nachricht könne vom Staatsbegräbnis ablenken. Auf den Straßen Moskaus kam es unter den Massen von Trauernden, die sich von dem aufgebahrten Stalin verabschieden wollten, zu einer Massenpanik, bei der Hunderte von Menschen zu Tode getrampelt wurden. Für seinen Film hat Sergei Loznitsa Filmmaterial restauriert und die Tonspur sorgfältig bearbeitet; so vermittelt er dem Zuschauer einen realitätsnahen Eindruck von der Monumentalität der Zeremonie, die die Herrschaft der Machthaber über die Massen zum Ausdruck bringt. Das große Schauspiel um Stalins Tod erfährt vor dem Hintergrund des zunehmenden Personenkults in der politischen Wirklichkeit wieder eine erstaunliche Aktualität.
ARD Doku
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29:51
ARD extra ZEITGESCHEHEN Die Corona-Lage (mit Gebärdensprache)
"ARD extra" informiert über die aktuellen Entwicklungen rund um die Covid-19-Pandemie. Im Interview: Österreichs Bundeskanzler Kurz zur Maskenpflicht und Virologin Prof. Ulrike Protzer zur Situation in Alten- und Pflegeheimen. Die Sondersendung wird moderiert von Christian Nitsche.
ZDF Doku
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45:21
ZDF spezial ZEITGESCHEHEN Corona-Krise in Deutschland
Eine neue Woche in der Corona-Krise, und immer noch viele Fragen: Wird in Deutschland genug getestet? Wie werden Pflegeheime mit Schutzmaterial ausgestattet?
ORF III Show
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3:16
Miteinander - Füreinander GESPRÄCH
ARD Serien
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47:14
Großstadtrevier KRIMISERIE Hochdosiert (Staffel: 33 Folge: 449), D 2020
Der Club "Katzenauge" ist ein Umschlagplatz für gefährlicher Ecstasy-Pillen. Maxim dealt nicht nur mit ihnen, sondern nimmt sie auch selbst. Was er nicht ahnt: Jessy Jahnke wird gegen ihn ermitteln. Doch das ist nicht ihre erste Begegnung.
ORF III Show
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7:53
Österreich Heute - Das Magazin INFOMAGAZIN
ARTE Doku
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43:00
An den Ufern des Nil LAND UND LEUTE Zwischen Luxor und Wüste, D 2016
Über Jahrtausende hat der Nil das Schicksal Ägyptens geprägt. Sein alljährlich wiederkehrendes Hochwasser überflutete das Land und machte es mit seinem Schlamm fruchtbar. Erst der Bau des Assuan-Staudamms machte den Fluss berechenbar, hält aber auch den natürlichen Dünger Flussschlamm von den Feldern fern. Neue Abhängigkeiten sind entstanden. Die Näherin Senab wehrt sich mit Fantasie und Kreativität gegen die Diskriminierung als alleinerziehende Mutter. Sie wurde zum Vorbild für notleidende Frauen, die sonst keine Chance zum Überleben hätten. Als Kunstmaler bewahrt Gamal in seinen naiven Gemälden die Kultur der Nubier, die einst wegen des Staudammbaus umgesiedelt wurden. In Naqada stellen Töpfereien seit 5.000 Jahren das gleiche Produkt aus Nilschlamm her. Die Nachfrage ist groß, denn die speziellen Wasserkrüge aus Ton sind durch Plastik nicht zu ersetzen. Die koptischen Weber hingegen finden kaum noch Käufer für ihre handgefertigten Textilien, weil die maschinelle Billigkonkurrenz erdrückend ist. Der Besitzer einer Zuckerrohrpresse hat eine Vermarktungsnische für sein traditionelles Produkt gefunden. Er bietet es als naturbelassenes Heilmittel unter einem Öko-Siegel an. Doch überall am großen Strom sind die Lebensgrundlagen durch das Ausbleiben zahlungskräftiger Touristen und den rücksichtslosen Umgang mit der Natur bedroht.
11.04.
An den Ufern des Nil LAND UND LEUTE Zwischen Luxor und Wüste, D 2016
ORF III Doku
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1:33
Mit Toni Faber durch den Stephansdom KIRCHE UND RELIGION (Folge: 1)
ARD Doku
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2:10
Wissen vor acht - Zukunft WISSENSCHAFT Häuser essen Smog auf
Die Luft in Großstädten ist oft alles andere als rein. Lösungsansätze könnten Häuser bieten: Wieso nicht einen Wald als Fassade pflanzen und Putz erfinden, der Smog absorbiert? Anja Reschke stellt die Ideen der Forscher vor.
ARD Show
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45:00
Wer weiß denn sowas? QUIZSHOW
Heike Makatsch und Ulrich Tukur stellen ihr Wissen bei "Wer weiß denn sowas?" unter Beweis. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie wie immer von den Rateteam-Kapitänen Bernhard Hoëcker und Elton.
ARTE Doku
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43:00
An den Ufern des Nil LAND UND LEUTE Zwischen Assuan und Luxor, D 2016
Eine Reise entlang des Nils ist die Reise zur Wiege einer großen Zivilisation, deren Bauwerke bis heute in Staunen versetzen. Auf der Nil-Insel Elephantine erforschen Archäologen die Monumente aus der Pharaonenzeit. Dort lag der Umschlagplatz von Gold und Elfenbein für die Herrscher Altägyptens. Der berühmte Nilometer maß die Höhe der alljährlichen Nilflut. Heute erscheint manchen die Zukunft am großen Strom voller Chancen – wie etwa dem "Mangokönig" Hak Hussein, der sogar bis nach Europa exportiert. Andere sehen in der neuen Zeit gefährliche Verlockungen und fühlen ihre Existenz bedroht – wie der Flussschiffer Mahmud, dessen hölzerner Segelkahn nicht mehr konkurrenzfähig ist. An exotischen Plätzen wie dem Kamelsouk von Daraw scheint die Zeit hingegen stehengeblieben zu sein. Der Ort wirkt wie aus "1001 Nacht". Seit Jahrhunderten treiben auf dem Markt ausschließlich Männer Handel. Dabei haben sie aber den Weltmarkt fest im Blick und nutzen selbstverständlich modernste Technik. Hoch hinaus will auch der Unternehmer Mohammed. Er lässt in Luxor allmorgendlich Heißluftballons mit Touristen über dem Tal der Könige aufsteigen, wenn es die Wind- und die politischen Verhältnisse erlauben.
11.04.
An den Ufern des Nil LAND UND LEUTE Zwischen Assuan und Luxor, D 2016
ARTE Doku
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26:12
Auf dem Jakobsweg DOKU-REIHE Der harte Weg über die Pyrenäen (Folge: 1), D 2019
Im beschaulichen Örtchen Saint-Jean-Pied-de-Port im französischen Baskenland, dem Ausgangspunkt des Camino Francés, treffen drei Frauen, zwei Männer und ein Hund in einer Herberge zum ersten Mal aufeinander. Nach dem ersten Beschnuppern und letzten Tipps des Herbergsvaters beginnt das Abenteuer am nächsten Morgen gleich mit einem steilen Anstieg über den Ibañeta-Pass. Die Pilgertruppe ist bunt gemischt, jeder hat eine andere Motivation und verschiedene Ziele. Carsten will sich, nach der Krebsdiagnose vor ein paar Monaten, nun endlich den Traum vom Jakobsweg erfüllen. Monika, die zum ersten Mal ohne ihre Familie auf Reisen ist, möchte den Weg nutzen, um sich mit dem Verlust ihrer Mutter auseinanderzusetzen. Die erste Nacht verbringt die Gruppe in einem Augustinerkloster in Roncesvalles. Von Mönchsgesängen geweckt, brechen sie schon früh am Morgen wieder auf. Auf dem Weg nach Estella sammeln sie in den historischen Kapellen und Kirchen neben den begehrten Pilgerstempeln auch erste emotionale Momente. Ein beginnender Ausbruch aus gewohnten Mustern und Komfortzonen ist erkennbar. Körper und Geist gewöhnen sich langsam an mühsame Auf- und Abstiege, Pilgerherbergen und unzählige Relikte am Wegesrand. Schließlich lassen sie die Pyrenäen hinter sich. Sie besuchen ein geschichtsträchtiges Café in Pamplona und erleben die spezielle Energie der romanischen Kirche Santa María de Eunate, zu der es einige Legenden gibt. In der ersten Woche pilgert die Gruppe in sieben Etappen hundert Kilometer über die französischen Pyrenäen in die spanische Region Navarra.
15.04.
Auf dem Jakobsweg DOKU-REIHE Der harte Weg über die Pyrenäen (Folge: 1), D 2019
ARTE Show
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26:06
Xenius INFOMAGAZIN Ackerbau in der Krise - Auf der Suche nach nachhaltigeren Anbaumethoden, D 2018
Monokulturen, Überdüngung, Pestizide: Die konventionelle Landwirtschaft steht immer stärker in der Kritik. Ihre industrielle Produktionsweise gefährdet die Umwelt: Multiresistente Ultra-Unkräuter breiten sich auf den Äckern aus, Böden und Grundwasser sind zunehmend mit Rückständen belastet. Der Klimawandel und die Luftverschmutzung durch Verkehr und Industrie setzen der heimischen Flora zusätzlich zu. Wissenschaftler, aber auch immer mehr landwirtschaftliche Betriebe suchen deshalb nach Alternativen. Wie lassen sich unsere Felder in Zukunft nachhaltiger beackern? Auf einer Modell-Farm für Permakultur wollen Dörthe Eickelberg und Pierre Girard herausfinden, was sich konventionelle Pflanzenproduzenten von alternativen Anbaumethoden abgucken könnten. Im Gegensatz zu den meisten konventionellen Betrieben wirtschaftet die Permakultur im Einklang mit der Natur. Dörthe und Pierre helfen beim Säen, Wässern, Ernten und haben dabei alle Hände voll zu tun, denn der Einsatz von Maschinen ist auf dieser besonderen Farm verboten. Das gleiche gilt für Kunstdünger und Herbizide. Aber ist dieses Konzept wirklich zukunftsfähig und lässt sich auch auf Großbetriebe anwenden? „Viel hilft viel“ war lange das Credo der konventionellen Landwirte, doch damit ist jetzt Schluss. Zwar heißt es auf den großen Äckern noch lange nicht „alles bio“, aber statt giftiger Chemie soll in Zukunft High Tech für eine üppige Ernte sorgen – und die Umwelt schonen.
ARD Show
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44:55
Die Tierärzte - Retter mit Herz REALITY-SOAP Der Schönheitsfehler (Folge: 54), D 2019
Der Wallach Jakout hat mit einer Besonderheit zu kämpfen: Er hat fünf Hufe. Deswegen will keiner das Pferd haben. Zwei Kätzchen leiden an einer Augenentzündung und Hündin Nala hat einen möglicherweise gefährlichen Knubbel.
ORF2 Show
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40:48
Mittag in Österreich INFOMAGAZIN
ZDF Show
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52:09
Bares für Rares UNTERHALTUNG Bares für Rares vom 6. April 2020, D 2020
Wertvoll oder wertlos? Ob alter Krimskrams oder edle Rarität: In Horst Lichters Trödel-Show kann jeder seltene Fundstücke aus Keller oder Garage schätzen lassen.
ARD Serien
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48:30
Sturm der Liebe TELENOVELA Verräterisches Wissen (3355), D 2020
Paul bekommt eine eigenartige Begegnung zwischen Steffen und dem vermeintlichen Boris mit und stutzt. Als Tim (als Boris) sich dann auch noch mit Pferdekrankheiten auskennt und die Nähe zu Franzi sucht, zählt Paul eins und eins zusammen. +++ Das Video ist nur innerhalb von Deutschland abrufbar. +++
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48:32
Rote Rosen TELENOVELA Die Sisyphos-Aufgabe (3101), D 2020
Pia ist ernüchtert, als ihr Praktikum bei Torben mit einer Sisyphos-Aufgabe beginnt und lässt ihren Frust an Freddy aus. +++ Das Video ist nur innerhalb von Deutschland abrufbar. +++
ZDF Show
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42:25
Die Küchenschlacht KOCHSHOW Die Küchenschlacht vom 6. April 2020, D 2020
Fünf Kandidaten präsentieren am Montag ihre Leibgerichte, die anschließend von Jurorin Meta Hiltebrand bewertet werden.
ARTE Show
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12:10
Mit offenen Karten INFOMAGAZIN Droht eine Welt ohne Vögel?, F 2018
Überall auf der Welt geht die Zahl der Vögel dramatisch zurück – in Europa in den letzten 20 Jahren etwa um ein Drittel. Entwaldung, schädliche landwirtschaftliche Praktiken, Verstädterung, Überfischung der Meere, Umweltverschmutzung und andere Faktoren zerstören Lebensraum und Nahrungsgrundlage der Tiere.„Mit offenen Karten“ erkundet zu Land, in der Luft und auch zu Wasser, welchen Bedrohungen die Vögel ausgesetzt sind und was man dagegen tun kann.
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43:02
SOKO Wismar KRIMISERIE Der Stachel in mir (Staffel: 11), D 2014
Nicolai Holzer stürzt verzweifelt in den Wachraum und gesteht den Mord an seiner Geliebten Regina Mitzerlich. Das Team der SOKO Wismar ist verwundert. Ein geständiger Mörder?
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42:44
Lafer kocht KOCHSHOW Lafer kocht! vom 6. April 2020, D 2020
Gemeinsam mit seinen Gästen Katrin Müller-Hohenstein und Christoph Greiner präsentiert Moderator Johann Lafer verschiedene Reisgerichte.
ORF III Doku
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23:11
Tiere als Lichtblick - Der Pfarrer und die lieben Tiere TIERE
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27:57
Meister des Alltags QUIZSHOW
Kann man mit Milch Kaffeeflecken aus dem Teppichboden entfernen? Hilft Kaugummi gegen Sodbrennen? Und was bedeutet es eigentlich, wenn Sie in einem Reisekatalog lesen: "aufstrebender Ferienort"? Diese und viele weitere spannende und ...
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48:08
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte KRANKENHAUSSERIE Steh zu dir (Staffel: 2 Folge: 63), D 2016
Während einer Notoperation stellt Dr. Moreau fest, dass einer jungen Inderin die Niere stümperhaft entfernt worden ist. Nun müssen die Ärzte um ihr Leben kämpfen. Vivienne Kling versorgt derweil den Anwalt Theodor Kelster.
ARD Show
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49:43
Live nach Neun INFOMAGAZIN
Wir sind keine Morgenmuffel, wir sind Live nach Neun. Wir gehen mit Live-Schalten raus ins Leben, an spannende Orte in ganz Deutschland. Besuchen Alltagshelden oder Anpacker, die einfach mal einen extra lauten Applaus verdient haben.
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23:45
Volle Kanne - Service täglich INFOMAGAZIN Volle Kanne vom 6. April 2020
Model und Moderatorin Jana Ina Zarrella ist zu Gast bei Ingo Nommsen.
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43:14
Märkte - Im Bauch von Freiburg DOKUMENTATION Der Münstermarkt, I 2015
Freiburg im Breisgau gilt als die "grüne" Stadt Deutschlands. Rund um die imposante gotische Kathedrale befindet sich der Münstermarkt, auf dem heimische Lebensmittel angeboten werden. An sechs Tagen in der Woche kommen jeden Morgen die Bauern aus dem Schwarzwald und bringen ihre fangfrischen Forellen und aromatischen Kräuterpestos, ihre frischen Waldbeeren und den weltberühmten Räucherschinken in die Stadt. Andere Anbieter fahren aus dem nahegelegenen Kaiserstuhl heran, an dessen Hängen aufgrund eines milden Klimas einer der berühmtesten Weißweine Deutschlands angebaut wird und wo der bei Genießern beliebte weiße Spargel sprießt. Schon von weitem erreicht einen der Duft von Currysoße und Röstaromen – und auf dem Rost grillt die berühmte Freiburger Münstermarkt-Wurst vor sich hin. Kaum ein Martkbummler kann diesem Versprechen nach bester Fleischeslust widerstehen. Denn die Kunden, die den zauberhaften Freiluftmarkt besuchen, wissen, dass "wir sind, was wir essen".
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52:23
360° Geo Reportage REPORTAGE David und die Komodowarane, D 2015
Seit mehr als 30 Jahren ist David Robert Hau Chef-Ranger im Nationalpark Komodo. Keiner kennt die Insel und seine Bewohner – die riesig großen, drachenähnlichen Komodowarane – so gut wie er. David ist der einzige Ranger, der selbst in die entlegensten Winkel des Parks vordringt und auch andere gefährliche Tiere wie die Javanische Speikobra aufspürt. Ein Kreuzfahrtschiff verlässt Komodo. In den letzten Jahren ist die indonesische Insel zunehmend beliebter bei Tourismusveranstaltern geworden. Eine Win-win-Situation: Die Komodowarane garantieren Nervenkitzel bei den Besuchern aus aller Welt. Die dadurch eingenommenen Gelder ermöglichen sowohl dem Nationalpark als auch den Einheimischen, die vom Souvenirverkauf leben, ein gutes Auskommen. Bedingung ist, dass weder die Natur noch die Tiere gestört werden. Um das zu gewährleisten, sind die Nationalparkhüter im Einsatz. Chef-Ranger David Hau hat viel zu tun. Seit über 30 Jahren kontrolliert er die Bestände nicht nur der Riesenechsen, sondern auch anderer einheimischer Arten wie etwa der blauen Weißlippenbambusotter. Im Laufe der Jahre hat er sich so einen einmaligen Wissensschatz über das Verhalten und den Charakter der Tiere angeeignet, der ihm nun zugutekommt. Bei über tausend Passagieren pro Kreuzfahrtschiff können es die Ranger nicht dem Zufall überlassen, ob die Touristen die Warane sehen. Dies ist aber nötig, um ihnen das Aha-Erlebnis zu bieten. Folglich müssen David und sein Team die imposanten Tiere an einen speziellen Platz locken, wo sie jedoch nicht mit den Menschen aneinandergeraten dürfen. Denn auf den anderen Inseln gab es schon tödliche Bisse. Eine nicht immer einfache Gratwanderung.
ARTE Show
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43:57
Stars von morgen präsentiert von Rolando Villazón KLASSISCHE MUSIK, D 2016
Zu vier neuen Folgen lädt Rolando Villazón seine „Stars von morgen” nach Berlin ein. Zum Auftakt begrüßt der mexikanische Tenor im ehemaligen Stummfilmkino Delphi die Sopranistin Golda Schultz, den Bass Anatoli Sivko, die Geigerin Mayumi Kanagawa und das Arcis Saxophon Quartett. Spätestens seit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2015 zählt Golda Schultz zu den aufregendsten neuen Stimmen der Klassik. Die junge Sopranistin aus Südafrika ist im Ensemble der Münchner Staatsoper und feiert in dieser Saison ihre Premiere an der Mailänder Scala. Schon zwei Jahre nach Abschluss seines Gesangsstudiums in Minsk gewann der Bass Anatoli Sivko 2015 den großen Wettbewerb „Neue Stimmen“, der ihm die Türen zu Engagements in London, Amsterdam, Barcelona und München geöffnet hat. Ein „Star von morgen“ auf dem Weg zu einer internationalen Karriere. Im Alter von vier Jahren begann Mayumi Kanagawa Geige zu spielen, studierte später in New York und Los Angeles und gewann mit 19 Jahren den renommierten Violinwettbewerb Jascha Heifetz in Vilnius. Bei den „Stars von morgen“ spielt sie ein Bravourstück des polnischen Geigenvirtuosen Henryk Wieniawski. Mit großer Musikalität, Vielfalt und einer faszinierenden Präzision begeistert das Arcis Saxophon Quartett sein Publikum. Die Musiker, die sich beim Studium in München kennengelernt haben, spielen eine Bearbeitung alter ungarischer Tänze. Das „Stars von morgen“-Orchester ist einmal mehr die Junge Sinfonie Berlin, die in der Auftaktsendung dieser Staffel von der litauischen Dirigentin Giedre Slekyte geleitet wird.
3SAT Doku
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13:37
Can Can und Champagner - Das Moulin Rouge AUSLANDSREPORTAGE
Das Moulin Rouge ist das wohl bekannteste Revuetheater der Welt. 1889 gegründet, galt es zunächst als frivole und unschickliche Lasterhöhle, in der sich die Pariser Bohème traf.
ZDF Doku
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30:05
ZDF.reportage REPORTAGE Mit Herz und Verstand - Wie Deutschland gegen das Virus kämpft, D 2020
Kontaktverbote, Abstandsregeln, zu Hause bleiben - das Virus legt unser Leben nahezu lahm. Doch die Maßnahmen gegen die Virus-Welle laufen auf Hochtouren, unterstützt von vielen Freiwilligen.
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122:36
Tosca von Giacomo Puccini OPER, FIN, F 2018
Rom im Jahr 1800: Der skrupellose Polizeichef Scarpia missbraucht unter dem Deckmantel des regelkonformen Gesetzeshüters seine Amtsmacht, um an das Ziel seiner Wünsche zu gelangen, nämlich die Sängerin Floria Tosca zu seiner Geliebten zu machen. Die eifersüchtige Primadonna Tosca jedoch hat ein Liebesverhältnis mit dem Maler und Freigeist Mario Cavaradossi … Schon 1889 hatte Giacomo Puccini (1858-1924) die Idee, Victorien Sardous Schauspiel „La Tosca“ zu vertonen. Doch erst nach der Fertigstellung seines Meisterwerkes „La Bohème“ nahm er das Projekt in Angriff. Das Schauspiel von 1887 war mittlerweile ein großer Erfolg. Außerdem kam seit der Uraufführung von Mascagnis „Cavalleria rusticana“ 1890 der musikalische Verismo in Mode, mit dem „Tosca“ einige Berührungspunkte aufweist. 1896 gab Puccini das Libretto in Auftrag, zwei Jahre später begann er schließlich mit der Komposition, die gut eineinhalb Jahre in Anspruch nahm. Im Januar 1900 wurde „Tosca“ im römischen Teatro Costanzi uraufgeführt und trat ihren Siegeszug durch die Operngeschichte an. Der Regisseur Christof Loy über „Tosca“: „Die berühmte Opernsängerin Floria Tosca hat ihr Leben der Kunst und der Liebe verschrieben, doch die Umstände machen die feinsinnige Frau zur Mörderin. Ein Drama, das sie sich nur auf der Opernbühne hätte vorstellen können, wird plötzlich Realität. Tosca verliert die Kontrolle und muss mit ansehen, wie sich ihr Leben in einen Alptraum verwandelt. Die zarte und zerbrechliche Frau flüchtet sich in Träume und Wahnvorstellungen, doch am Ende bleibt nur Hoffnungslosigkeit, die sie schließlich in den Selbstmord treibt.“
ZDF Show
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28:59
Terra Xpress INFOMAGAZIN Corona-Schock: Deutschland hofft und handelt, D 2020
Das Coronavirus hält Deutschland weiter in Atem. Viele Menschen sehen sich in ihrer Existenz bedroht und suchen nach Lösungen. Aus der Wissenschaft kommt neue Hoffnung.
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52:55
Ebola - Das Virus überleben DOKUMENTATION, D 2016
Der Film geht der Frage nach, welche Spuren der verheerende Ebola-Ausbruch in Liberia hinterlässt, und er dokumentiert insbesondere dessen gesellschaftliche Auswirkungen. Das Gesundheitssystem des Landes ist schwer in Mitleidenschaft gezogen, in den Städten und Dörfern greifen Angst und Misstrauen um sich. So wird zum Beispiel der Familienvater Stanley Juah, der Ebola in sein Dorf brachte, nun für den Tod von 14 Menschen verantwortlich gemacht – seine letzte Hoffnung ruht auf einem Pastor, der zu vermitteln versucht und die Dorfgemeinschaft um Vergebung für Juah bittet. Auch Helfer wie die Ambulanzkrankenschwester Mabel Musa verzweifeln mitunter an ihrer gefährlichen Arbeit. Musa bekommt unmittelbar mit, wie ihr Land beginnt, an der Epidemie zu zerbrechen – aber sie sieht auch Möglichkeiten, die gravierenden Folgen zu überwinden und das Vertrauen innerhalb der Gesellschaft wiederherzustellen. In der Krise sind es neben den internationalen Helfern vor allem die Einheimischen, die wichtige Arbeit vor Ort leisten, da sie das Land und seine Traditionen kennen. Filmemacher Carl Gierstorfer und sein Team waren während des Ebola-Ausbruchs im ländlichen Liberia unterwegs, um die Arbeit der Helfer vor Ort, die Probleme bei der Bekämpfung der Epidemie und die Nachbeben des Ausbruchs festzuhalten. Es war ihm vor allem wichtig, die für die einfache Bevölkerung entstehenden Konsequenzen zu veranschaulichen. So werden nicht nur die Maßnahmen beschrieben, die für einen schnellen Sieg gegen Ebola nötig wären, sondern es wird vor allem auch ein Eindruck davon vermittelt, was die Epidemie den Menschen bis heute abverlangt.
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52:22
Filmstar mit Charakter - Simone Signoret KÜNSTLERINNENPORTRÄT, F 2019
Sie war mehr als nur ein schönes Gesicht auf der Kinoleinwand, sie war ein Stück Frankreich: Simone Signoret. Unter dem Namen Simone Kaminker wurde die Tochter einer Französin und eines Polen jüdischer Herkunft am 25. März 1921 in Wiesbaden geboren. Ihr Plan, in Paris Jura zu studieren, scheiterte an den Kriegswirren. Nach Bürotätigkeiten begann sie ihre Karriere als Komparsin – bis zu ihrem Durchbruch 1950 mit Max Ophüls‘ Film „Der Reigen“. Rund 50 Filme realisierte sie in 40 Jahren, darunter die „Die Teuflischen“, „Die Katze“ oder „Goldhelm“. Ein wesentlicher Grund ihres Erfolgs war, dass Signoret sich den Luxus leistete, nur die Rollen zu spielen, die ihr wirklich zusagten. „Ich will tun, was mir gefällt. Und alles lassen, was mich langweilt und anödet. Aber das gilt nicht nur für die Karriere, das gilt für das ganze Leben“, sagte sie. Als ein Höhepunkt ihrer Karriere gilt der Film „Der Weg nach oben“, für den sie den Oscar erhielt, den Darstellerpreis von Cannes sowie den Preis der deutschen Filmkritik. Entschlossen verweigerte sie sich dem Hochglanzimage der Filmwelt. Noch in den 70er Jahren spielte sie in zahlreichen Filmen, unter denen vor allem „Madame Rosa“ hervorragt. Darin spielt sie eine alternde ehemalige Prostituierte, die in einem schäbigen Pariser Mietshaus verlassene Kinder von anderen Dirnen betreut. Kaum eine andere Darstellerin bekannte sich so zum Älterwerden wie sie. Im französischen Kino stand sie für eine bestimmte authentische Art, Frauen zu filmen. Sie hat nie versucht, die Spuren vergehender Schönheit zu konservieren. Gemeinsam mit ihrem zweiten Ehemann Yves Montand gehörte Signoret lange zu den kommunistischen Linksintellektuellen und dem Kreis um den Philosophen Jean-Paul Sartre und sympathisierte eine Zeitlang mit der KP. „Im Film wie in der Wirklichkeit stand sie als Kämpferin gegen die Verletzung der Menschenrechte unter allen Regimen stets an der Spitze“, würdigte der ehemalige französische Kulturminister Jack Lang Signorets politisches Engagement. Wegen ihrer herzlich-rauen Art wurde Signoret auch die „Löwin“ genannt. Ein Beiname, den ihr wohl ihre Kämpfernatur eingebracht hatte. Nie waren ihre Rollen gekünstelt, sie spielte immer sich selbst: „Eines Tages habe ich zwischen liebreizend und interessant gewählt und mich für interessant entschieden“, sagte sie.
25.04.
Filmstar mit Charakter - Simone Signoret KÜNSTLERINNENPORTRÄT, F 2019
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