ARTE Mediathek So, 16.02.

Gelebte Träume

Gelebte Träume - Künstlerinnen des Surrealismus

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Gelebte Träume

Gelebte Träume - Künstlerinnen des Surrealismus

Dokumentation

Heilige, Hexe, Kindfrau oder entrücktes Traumwesen – die Frau war das zentrale Motiv surrealistischer Männerfantasien. Mit den Vorstellungen der Künstlerinnen, die meist als Partnerinnen oder Modelle in den Kreis der Surrealismus-Bewegung rund um André Breton kamen, hatte das wenig zu tun. Obwohl sie bald mit den männlichen Kollegen ausstellten und ikonische Werke schufen, sind viele von ihnen bis heute kaum bekannt. Lee Miller, Leonor Fini, Leonora Carrington, Claude Cahun und Meret Oppenheim – sie alle wollten sich aus der passiven Rolle der Muse befreien und mittels Träumen und Mythen, Spielen und Maskeraden ihr eigenes Selbstverständnis zum Ausdruck bringen und die Bildwelten des Surrealismus erforschen. Die Dokumentation spürt diesen mutigen und selbstbewussten Frauen, die sich gegen viele Widerstände behaupten mussten, nach und trifft dabei in Südengland auch auf Lee Millers Sohn Antony Penrose, der heute noch im Haus seiner Eltern lebt. Auch in Paris und Bern stößt man auf verschiedene Lebensstationen und Werke der Künstlerinnen. Daneben geben die britische Surrealismus-Expertin Alyce Mahon und Ingrid Pfeiffer, die Kuratorin der Ausstellung in der Schirn, wichtige Einblicke in Leben und Kunst der fünf Surrealistinnen.
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Denk mal quer!

Denk mal quer! - Der Fotorealismus

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Vox Pop

Vox Pop - Lehrer-Beruf unattraktiv? / Green New Deal

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

So 16.02.

3SAT PRO7
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52:01
Gelebte Träume DOKUMENTATION Künstlerinnen des Surrealismus, D 2019
Heilige, Hexe, Kindfrau oder entrücktes Traumwesen – die Frau war das zentrale Motiv surrealistischer Männerfantasien. Mit den Vorstellungen der Künstlerinnen, die meist als Partnerinnen oder Modelle in den Kreis der Surrealismus-Bewegung rund um André Breton kamen, hatte das wenig zu tun. Obwohl sie bald mit den männlichen Kollegen ausstellten und ikonische Werke schufen, sind viele von ihnen bis heute kaum bekannt. Lee Miller, Leonor Fini, Leonora Carrington, Claude Cahun und Meret Oppenheim – sie alle wollten sich aus der passiven Rolle der Muse befreien und mittels Träumen und Mythen, Spielen und Maskeraden ihr eigenes Selbstverständnis zum Ausdruck bringen und die Bildwelten des Surrealismus erforschen. Die Dokumentation spürt diesen mutigen und selbstbewussten Frauen, die sich gegen viele Widerstände behaupten mussten, nach und trifft dabei in Südengland auch auf Lee Millers Sohn Antony Penrose, der heute noch im Haus seiner Eltern lebt. Auch in Paris und Bern stößt man auf verschiedene Lebensstationen und Werke der Künstlerinnen. Daneben geben die britische Surrealismus-Expertin Alyce Mahon und Ingrid Pfeiffer, die Kuratorin der Ausstellung in der Schirn, wichtige Einblicke in Leben und Kunst der fünf Surrealistinnen.
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28:14
Vox Pop INFOMAGAZIN Lehrer-Beruf unattraktiv? / Green New Deal, F 2019
(1): Was tun gegen den Lehrermangel?In über der Hälfte aller europäischen Länder herrscht Lehrermangel. Der Lehrerberuf ist für Schulabgänger oft wenig attraktiv, und die als schwierig geltenden Arbeitsbedingungen wirken abschreckend. In Belgien blieb im September 2019 ein Drittel aller Stellen unbesetzt, und in Frankreich klagten 45 % aller Einrichtungen über einen verringerten Lehrkörper. In Portugal fehlen 2000, in Polen 10 000 Lehrkräfte. Die Regierungen greifen zu Notfallmaßnahmen – mit dem Risiko, die Ansprüche zu herabzusetzen und das Bildungsniveau akut zu gefährden.Recherche der Woche: „Vox Pop“ geht den Ursachen des Lehrermangels in Deutschland und Frankreich auf den Grund und fragt, wie man den Lehrberuf wieder attraktiv machen kann.(2): „European Green Deal“ – Realität oder Utopie?Im Dezember 2019 warb Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin, für einen „European Green Deal“, der Umweltschutz und Wirtschaftswachstum vereinen soll. Weiter wachsen, ohne den Planeten zu zerstören? Für Idealisten ist es das neue Ziel, für Zweifler eine unerreichbare Utopie. Intellektuelle entwerfen neue Gesellschaftsmodelle, in denen eine dritte industrielle Revolution zu sauberem Konsum ohne Verschmutzung und Abfall führt. Ist dies überhaupt möglich? Ist eine Welt ohne fossile Brennstoffe vorstellbar? „Vox Pop“ spricht diese Woche mit dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Jérémy Rifkin. Der Autor des Buches „Der globale Green New Deal. Warum die fossil befeuerte Zivilisation um 2028 kollabiert und ein kühner ökonomischer Plan das Leben auf der Erde retten kann“ berät zahlreiche europäische Regierungen in Energiefragen. Kontroverse der Woche: Grün sein ist alles!Die Befürworter des Grünen Deals sind sich einig: Die erneuerbaren Energien sind der Schlüssel zur Klimaneutralität. Sie träumen von einem neuen Sektor, der Arbeitsplätze schafft und sauberes Wachstum ermöglicht. Technische Neuerungen und intelligente digitale Netzwerke sollen dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Skeptiker bezeichnen den „Green Deal“ als Utopie: Die einen sagen, ohne fossile Energien könne man den Strombedarf der Menschheit gar nicht decken; die anderen fürchten um Freiheit und Privatsphäre in einer vernetzten Welt.  Und die Korrespondenten gehen wieder auf Europa-Tournee: Manche Länder sind Jeremy Rifkin gefolgt und haben eine umfassende Energiewende eingeleitet – dazu gehören Dänemark und die Niederlande.
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24:10
Denk mal quer! KINDERMAGAZIN Der Fotorealismus, AUS 2016
(1): Der Fotorealismus Der Fotorealismus ist sowohl eine Stilrichtung als auch eine Kunstbewegung. Ziel des Künstlers ist es dabei, Bilder und Motive zu studieren und sie von Hand so realistisch wie möglich auf ein anderes Medium zu übertragen. (2): Der McGurk-Effekt Der sogenannte McGurk-Effekt bezeichnet eine audiovisuelle Täuschung mittels Beeinflussung der Wahrnehmung eines akustischen Sprachsignals. Denn zwischen dem, was wir hören, und dem, was wir sehen, besteht ein Zusammenhang. (3): Die Goldene Zahl Die Kenntnis der Goldenen Zahl ist in der mathematischen Literatur seit der griechischen Antike nachgewiesen. Sie wurde seither in philosophische und theologische Zusammenhänge gestellt und gilt als ideales Prinzip der ästhetischen Proportionierung. Man findet dasselbe Verhältnis auch in der Natur wieder, weshalb es auch „proportia divina“ genannt wird. (4): Pepper's Ghost Bei diesem Illusionstrick mit Spiegeln kann man Personen und Gegenstände als teilweise durchsichtige Geistererscheinung vor einem Publikum auftauchen und wieder verschwinden lassen. (5): Denker – Leonardo da Vinci Leonardo da Vinci wurde 1452 in der Nähe der toskanischen Stadt Vinci geboren – zu Beginn der Renaissance, einer Zeit großer Durchbrüche in den Künsten und Wissenschaften des Abendlandes.
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