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Und ewig lockt der Mythos - Saint Tropez DOKUMENTATION
Es ist das berühmteste Fischerdorf der Welt und gilt als Wiege des internationalen Jet-Sets: Saint Tropez. In den 1950er-Jahren entwickelte es sich zu einem Mekka für Künstler. Berühmte Maler wie Paul Signac, Pierre Bonnard und Henri Matisse lebten und arbeiteten in Saint Tropez. Auch heute noch überrennt die Prominenz den Ort mit den paradiesischen Stränden, sagenhaftem Licht und natürlich dem ewigen Mythos von Brigitte Bardot. Für die Dokumentation gehen Natalie Steger und ihr Team auf Spurensuche an der Côte d'Azur. Sie finden unter anderem einen veritablen Schatzsucher, zuvor unveröffentlichte Bilder der legendären Brigitte Bardot und den Schuhmacher, der die Sandalen der Stars herstellt. Außerdem werfen sie einen Blick hinter die bisher verschlossenen Tore der Sommerresidenz der französischen Präsidenten.
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Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD
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Alpenpanorama KAMERAFAHRT
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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ZIB NACHRICHTEN
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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NDR Talk Show classics TALKSHOW
Die Gesprächsrunde des NDR wird bereits seit 1979 ausgestrahlt. In dieser Zeit hat sich so manches ereignet. Die Sendung lässt die Highlights vergangener Folgen Revue passieren.
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Suite oder Schlafsack GESELLSCHAFT UND SOZIALES Zwei Gastgeber am Bahnhof Zoo
Gregor Andréewitch, ursprünglich Österreicher, ist Ende 50 und langjähriger Hoteldirektor. Im Oktober ist er aus Tokio gekommen und leitet nun das neue "Waldorf Astoria" am Bahnhof Zoo. Dieter Puhl leitet als Sozialarbeiter die Bahnhofsmission - ebenfalls am Bahnhof Zoo. Der Film stellt den Alltag der beiden ambitionierten Gastgeber gegenüber. Höhepunkt ist ein gegenseitiger Besuch, bei dem Andréewitch und Puhl im Haus des anderen mitarbeiten. Der Eine bewirtet täglich bis zu 600 Gäste am unteren Rand der Gesellschaft: Wohnungslose, Trinker, Junkies, die in der Bahnhofsmission belegte Brote und Kaffee bekommen. Der Andere vermietet im 118 Meter hohen Zoofenster 162 Zimmer und 50 Suiten an gut situierte Kunden - für 210 bis 12 000 Euro pro Nacht. Nach einem Jahr fragt sich: Hat der Kontakt zwischen den so unterschiedlichen Gastgebern gehalten? Wie geht es weiter mit der Nachbarschaft?
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Hoch und heilig DOKUMENTATION Entdeckungen in den Alpen
"Da fängt es bei mir an zu kribbeln. Das ist ein unglaublicher Platz, und das seit Jahrtausenden": Schon oft hat Dr. Hans Haid "seinen" Kraft - und Kultplatz im Hinteren Ötztal aufgesucht. Michael Gentschy schwört auf die Kraft des Untersbergs in den Berchtesgadener Alpen. Die Dokumentation erzählt von Menschen, die in den Bergen einen Platz entdeckt haben, der für ihr Leben wichtig und heilig geworden ist. Mindestens zwei Mal im Jahr steigt auch Herbert Müller zur Sulzenauhütte im Stubaital auf. Von dort aus geht er weiter zu "seinem" Stein an der Blauen Lacke, einem Bergsee auf 2200 Metern Höhe. Nach alter indianischer Weisheit steigen Götter, wenn sie zur Erde kommen, nie tiefer als bis zum Berggipfel. Die Bergspitze gilt darum als ein bevorzugter Wohnsitz der Götter. Wer ihnen näher kommen will, muss hinaufsteigen. Und so wurden und werden in den Alpen an oft unzugänglichen Stellen Steinmandl, Bildstöcke, geheimnisvolle Venusblumen, Kreuze und Bergkapellen errichtet.
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SCHWEIZWEIT REGIONALMAGAZIN Silvesterklausen - ein altes Appenzeller Brauchtum
Was zeichnet die Schweiz aus? Charakteristische Züge, aktuelle Ereignisse sowie Land und Leute werden vorgestellt. Außerdem finden regelmäßig Gespräche mit Studiogästen statt.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Andalusien - Wo Spanien am spanischsten ist (Folge: 6)
Der Fluss Guadiana bildet den südlichen Grenzabschnitt zwischen Portugal und Spanien. Auf spanischer Seite erstrecken sich riesige Plantagen mit Oliven, Zitrusfrüchten und Erdbeeren. Die zehnteilige Dokumentationsreihe lädt zu einer Reise rund um die Iberische Halbinsel ein. Der sechste Teil führt von der portugiesisch-spanischen Grenze im Süden die spanische Küste entlang bis nach Gibraltar. Im Süden Spaniens werden Erdbeeren zum Teil illegal angepflanzt. Das ist nicht unproblematisch, denn Wasser für die durstigen Beeren ist knapp in Andalusien, betont Felipe Fuentelsaz, der das ökologische Gleichgewicht dadurch in Gefahr sieht. Im Nationalpark Doñana hat der Luchs noch ein Refugium. Ziel der hier arbeitenden Biologen ist die Verbreitung des Luchses in ausgewählten Regionen auf der gesamten Iberischen Halbinsel.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Costa del Sol - Küste der Sonne (Folge: 7)
Schon vor 6000 Jahren wurden im Süden Andalusiens die ersten Olivenbäume gepflanzt. Fast jedes Dorf beginnt die Ernte mit einer Fiesta. In der Provinz Jaén herrscht dann Ausnahmezustand. Die zehnteilige Dokumentationsreihe lädt zu einer Reise rund um die Iberische Halbinsel ein. Teil sieben führt durch Andalusien über das berühmte Granada bis in die Sierra Maestra. Dort, wo die Olivenhaine aufhören, beginnt das Biosphärenreservat Sierras de Cazorla. In dieser Region wird der "Knochenbrecher" wieder gezüchtet und ausgewildert. Das Tier mit dem seltsamen Namen ist ein Geier. Er lässt die Knochen von verendeten Tieren hoch aus der Luft auf Felsen fallen. Aus den Splittern kann er sich dann leicht das Mark herausholen. Die Reise führt weiter nach Granada. Hier steht ein Besuch beim Chefhistoriker Ramón Rubio und "seiner" Alhambra auf dem Programm.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Costa Blanca - Von Almeria bis Valencia (Folge: 8)
Entlang der Costa Brava führt ein Bummelzug in die Vergangenheit. Eine Historikerin begleitet die Reisenden nach Vallarta. Dort ritzten in der Steinzeit Menschen ihre Geschichten in Felsen. In der Nähe am Strand stehen heute Hochhäuser. Auf einer Hochebene liegt Bullas, eines der kleinsten Weinanbaugebiete Spaniens. Hier wächst die besondere Traube Monastrell. Aus ihr werden schwere Weine gekeltert. Es folgt ein Abstecher nach Valencia.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Costa Brava - Stolze Katalanen (Folge: 9)
Ein halbes Jahr lang - von Oktober bis März - ist in Katalonien Erntezeit für die Südfrüchte. Spanien ist Europas größter Orangenproduzent. Parfümeure wiederum arbeiten mit den Blüten. Jedes Jahr kreiert Jimmy Boyd einen neuen Duft für sein Familienunternehmen. In Tarragona ist eine eindrucksvolle Tradition Kataloniens lebendig, der Bau menschlicher Pyramiden - manchmal bis zu 14 Meter hoch. Das bedeutet Schwerstarbeit für die "Untermänner". In Barcelona erklärt Jordi Bonet die Sagrada Familia, das noch immer unvollendete Meisterwerk Antonio Gaudís. Bonets Vater war Assistent des berühmten Architekten.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Spaniens magischer Norden (Folge: 10)
Das Baskenland hat eine eigene Sportart: Pelota. Die Spieler brauchen keinen Schläger, um den Hartgummiball zu schlagen, sie benutzen ihre Hand - eine schmerz - und ehrenhafte Angelegenheit. San Sebastián ist ein elegantes Seebad an der Atlantikküste mit einem Traumstrand und ein Mekka für Feinschmecker. Hier gibt es die höchste Michelin-Stern-Dichte der Welt. Daneben gibt es etwa 100 gastronomische Gesellschaften, alles reine Männerbünde. Man trifft sich in der clubeigenen Küche zum gemeinsamen Genuss. Frauen werden inzwischen allerdings als Gäste geduldet.
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Die Bernsteinstraße ARCHÄOLOGIE Das magische Siegel
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Die Bernsteinstraße ARCHÄOLOGIE Die dunkle Karawane
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heute NACHRICHTEN
Die interaktive Talkshow bietet den Zuschauern via Chat die Möglichkeit zum Mitreden und Fragenstellen. Eine Person darf sogar über Skype-Liveschaltung Lob und Kritik bei den Studiogästen loswerden.
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3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Tagesschau NACHRICHTEN
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Hafen Hamburg DOKUMENTATION Schweizer am Tor zur Welt (Folge: 3)
Die Dokumentation begleitet Schweizerinnen und Schweizer, für die der Hamburger Hafen weit mehr ist als ein Arbeitsplatz: Er ist Abenteuer, Heimat und Hoffnung auf ein anderes Leben. Die dritte Folge steht ganz im Zeichen des Hafengeburtstages, dem größten Hafenfest der Welt. Ob mit Thomas beim Picknick am Elbufer oder mit Sara Lisa im bunten Szene-Kiez - während des Geburtstagswochenendes ist die Hansestadt im Ausnahmezustand. Sara Lisa Schäubli ist aus den Ferien zurück. Mit dem Bulli ging es einmal quer durch Europa. Noch voller Eindrücke der Reise, zieht es sie zum Schlepperballett an die Elbe - zu den "heimlichen Helden" des Hafens, wie sie sagt. "Ihren" alternativen Hafengeburtstag feiert die junge Journalistin mit Ehemann Frank und Freunden in der einst tüchtig umkämpften Hafenstraße, jenseits der Touristenmassen. Dort, wo sie ihrem Mann damals den Heiratsantrag gemacht hat. Thomas Gisiger muss trotz des Hafengeburtstags arbeiten. Während im Hafen gefeiert wird, widmet sich Thomas seinem neuen Bühnenstück und nutzt das Hafenfest zu Promotionszwecken: Ein Gruppe Touristen schaut auf einem Stadtrundgang in der "2ten Heimat" vorbei. Dafür heißt es klar Schiff machen und gut gelaunt durch den Nachmittag führen. Zur Auslaufparade am Sonntagabend zieht es Thomas und Lebenspartner Andreas zum Picknick doch noch an die Elbe. Im Hamburger Hafenmuseum erklingen neue Töne: Ursula Richenberger ist wagemutig, wenn es um die Inszenierung von "Schuppen 50A" geht. Mit Antonín Dvoráks "Aus der Neuen Welt" holt sie Kultur und Besucher zu den Kränen auf der Südseite der Elbe - jenseits der "Fischbrötchen-Promenade". In der Musical-Stadt Hamburg dürfen sie nicht fehlen: die singenden Tänzer vom "Theater an der Elbe", dem Musical-Theater im Hafenbezirk. Mit dabei: Der Schweizer Guiliano Mercoli. Seit 2007 nennt er Hamburg seine Heimat und steht momentan für das Musical "Ich war noch niemals in New York" auf der Bühne. Er ist fasziniert von der Musical-Stadt, erlebt aber auch den Konkurrenzkampf in der Branche. Denn sein Engagement läuft aus, und er hat noch keinen neuen Job. Es steht ein spannender Sommer bevor, denn seine Frau, auch Musical-Darstellerin, hat ein Engagement in der Schweiz. Guiliano bleibt zurück mit Tochter und Hund und muss sich neben seinen regulären Vorstellungen noch auf Jobsuche machen. Auch der Intendant der Staatsoper, Georges Delnon, begibt sich in die Menge, die den Hafengeburtstag feiert, und genießt die Popkulturszene der Straße. Neben Klassik und großen Orchestern schlägt sein Herz auch für experimentelle Musik: Unterhalb der Elbphilharmonie, an den Landungsbrücken, zeigt sich Delnon begeistert von Hamburgs bunter Musikszene. Bei Schnittchen, Champagner und Feuerwerk lässt er auf der Terrasse an der Elbe den Abend ausklingen.
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Hafen Hamburg DOKUMENTATION Schweizer am Tor zur Welt (Folge: 4)
In der vierten Folge möchte Sara Lisa hinter die Kulissen des Stadtviertels St. Pauli schauen, Giuliano geht zu einem wichtigen Casting, und im Hafen wird ein Kreuzfahrt-Riese einlaufen. Bei Sara Lisa Schäubli läuft es beruflich gut. Sie hat Aufträge und begibt sich auf Recherchetour in ihr Lieblingsstadtviertel St. Pauli. Das berüchtigte Stadtviertel am Hafen steht für Party und Vergnügen, ist aber auch ein beliebtes Wohnviertel. Sara Lisa möchte hinter die Kulissen schauen und Menschen porträtieren, die hier auf dem Kiez leben und arbeiten. Dafür trifft die Journalistin Viktor Hacker, den Türsteher eines Heavy-Metal-Klubs, für ein Interview. Sie lässt sich erzählen, wie er auf den Kiez gekommen - und warum er geblieben ist. Ein großer Tag für Musical-Darsteller Giuliano Mercoli: Er ist auf Jobsuche für die Zeit nach dem Musical "Ich war noch niemals in New York". Früh am Morgen steht ein wichtiges Casting an, doch die Konkurrenz ist groß. Wird es klappen? Den Familienvater plagen auch Zukunftsängste. Weil auch seine norddeutsche Frau in der Musical-Branche arbeitet, muss die kleine Familie flexibel sein: Seine Frau steht derzeit in Thun auf der Bühne - und Giuliano in Hamburg. Nach Feierabend philosophieren Giuliano und seine Kollegen im Hafen über ihre Zukunft. Im Hafen wird ein Kreuzfahrt-Riese erwartet: "Mein Schiff 1". Innerhalb von zwölf Stunden müssen mehr als 2000 Passagiere die Kojen tauschen, Kabinen geputzt und Proviant für die neue Reise aufgeladen werden. An Bord: der Schweizer "Sanitation Officer" Gian Lucca Kern, der das Ganze überwacht. Ist ein Kreuzfahrtschiff von großer Fahrt zurück, gibt es für die Crew keine Zeit zum Ausruhen. Auf dem Schiff müssen Ordnung geschaffen und die leeren Vorratskammern aufgefüllt werden: Nur zwölf Stunden sind für den Aufenthalt in Hamburg geplant - für die Besatzung des Ozeanriesen "Mein Schiff 1" bedeutet die Stippvisite mit Passagierwechsel eine enorme logistische Herausforderung. Thomas Gisiger arbeitet weiter an seinem Theaterstück über Kreuzfahrten: Inspiriert von den Erlebnissen seiner Mutter auf einem Ozeanriesen schreibt er über Entertainment, Wellengang, aber auch die Einsamkeit auf hoher See. Und weil es für seine Mutter erneut von Hamburg aus auf Kreuzfahrt geht, packt Thomas seine Koffer für die Recherchereise an Bord. Für Mutter Priska eine riesige Überraschung. Ursula Richenberger besucht das alte Segelschiff "Peking" auf der Peters Werft. Für die technikbegeisterte Leiterin des Hamburger Hafenmuseums ein großer Tag. Der Hamburger Viermaster soll zu einem neuen Wahrzeichen des Hafens werden. Nach aufwendiger Restaurierung soll die "Peking" im Jahr 2020 als Besuchermagnet zunächst an der Kaimauer vor dem Museum festmachen. Aber bis dahin ist noch viel zu tun. Der legendäre P-Liner, der 1911 bei der Hamburger Werft Blohm+Voss vom Stapel lief, lag 40 Jahre in New York und rottete vor sich hin. Rund 26 Millionen soll die Restaurierung kosten. Für Ursula Richenberger ein spannendes Projekt.
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Vanescha - Ein verlassenes Tal DOKUMENTATION
In der Val Lumnezia, auf einer Terrasse unterhalb des Berges Piz Terri, befindet sich Vanescha. Die Ansiedlung befindet sich auf 1800 Metern Höhe und gehört zum Dorf Vrin in Graubünden. Der Ort, zu dem auch eine kleine, 400-jährige Kapelle zählt, ist nicht das ganze Jahr über bewohnt. Mehr als ein Jahr lang hat Eligi Derungs diesen einsamen Ort wiederholt gefilmt und den eigenen Rhythmus von Ort und Jahreszeit festgehalten. Anfang Mai beziehen die ersten Bewohner ihr Maiensäss und richten die Weiden für das Vieh her. Langsam bevölkert sich der Ort. Die Unterländer und Vriner verbringen ihre Ferien und freien Tage in der abgeschiedenen Bergwelt. Höhepunkt ist die Bergheuernte im August. Jetzt herrscht emsiges Treiben, jede helfende Hand wird gebraucht. Mit der raueren Jahreszeit kehrt dann wieder Ruhe ein.
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ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

3SAT Film
Geliebte Schwester DRAMA, E, CO 2017
Der charismatische, abgründige Filmregisseur Oliver macht heimliche Aufzeichnungen von seiner jüngeren, attraktiven Halbschwester Aurora. Zunächst ist Aurora entsetzt.
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Mitteldeutschland bewaffnet sich DOKUMENTATION
"Es ist besser, immer eine Waffe dabei zu haben", sagt Carolin Matthie, wenn sie abends unterwegs ist. "In Notsituationen hilft dir niemand, und die Polizei braucht ewig, bis sie vor Ort ist". So wie die 25-jährige Studentin aus Thüringen denken viele. Der Film begleitet Menschen, die Waffen tragen. Psychologen, Risikoforscher und Politiker diskutieren über Ursachen und Konsequenzen der zunehmenden Selbstbewaffnung. Rund 450 000 kleine Waffenscheine gab es Ende 2016 in Deutschland. Das sind 63 Prozent mehr als im Jahr davor. Wie viele nicht registrierpflichtige Schreckschusspistolen, Elektroschocker und Reizgassprays sich im Besitz der Deutschen befinden - dazu gibt es nicht einmal Schätzungen. Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht angstverstärkende Informationen verbreiten. Angst wächst, wenn alle ständig die Gefahr beschwören. Angst entsteht aber auch, wenn Risiken verschwiegen oder geleugnet werden. Diese zwei Aspekte verstärken den Trend zur Selbstbewaffnung, erklärt der Angstpsychologe Professor Dr. Borwin Bandelow von der Universität Göttingen. Die aktuellen Kriminalitätsstatistiken zeigen, dass die Delikte zunehmen. Mit Erhöhung der Polizeipräsenz, einer neu geschaffenen Wachpolizei und Zivilcourage-Workshops versucht man, gegenzusteuern. Der Ruf nach mehr Polizisten ist inzwischen auch bei den Politikern angekommen. Denn das Gewaltmonopol des Staates beginnt zu bröckeln. Weil sich immer mehr Menschen bewaffnen, verstärkt der Staat die Kontrolle der Waffenbesitzer. Das wiederum ärgert die Schützenvereine und die Waffenhändler. Sie sind nicht die Ursache der Selbstbewaffnung. Zwar haben sie mehr Kursteilnehmer und Kunden, aber sie sehen die Entwicklung durchaus kritisch. Gerade die Mitglieder der Schützenvereine wissen genau, wie gefährlich selbst Schreckschusswaffen sein können, und führen das am Schießstand vor.
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10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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ECO WIRTSCHAFT UND KONSUM
Aktuell und wirtschaftsbezogen zeigt die Sendung, was momentan in der Welt passiert. Während sich zwei der drei Beiträge auf neueste Nachrichten beziehen, findet auch regelmäßig ein Porträt seinen Platz.
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Slowenien Magazin ZEITGESCHEHEN
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Algarve - Portugals Sonnenküste (Folge: 5)
Die Felsenküste der Algarve bietet mit steil abfallenden Klippen vor blaugrünem Meer spektakuläre Ausblicke. Der Süden ist touristisch, die Steilküste der Westalgarve eher ursprünglich. Im Meer vor Vale do Bispo werden die köstlichen Percebes gepflückt, Entenmuscheln, die eigentlich Krebse sind. Die Portugiesen haben eine Vorliebe für Süßes. Zahlreiche Bäcker und Konditoren zaubern aus Mandeln, Feigen, Johannisbrot und Marzipan wahre Wunderwerke.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Andalusien - Wo Spanien am spanischsten ist (Folge: 6)
Der Fluss Guadiana bildet den südlichen Grenzabschnitt zwischen Portugal und Spanien. Auf spanischer Seite erstrecken sich riesige Plantagen mit Oliven, Zitrusfrüchten und Erdbeeren. Die zehnteilige Dokumentationsreihe lädt zu einer Reise rund um die Iberische Halbinsel ein. Der sechste Teil führt von der portugiesisch-spanischen Grenze im Süden die spanische Küste entlang bis nach Gibraltar. Im Süden Spaniens werden Erdbeeren zum Teil illegal angepflanzt. Das ist nicht unproblematisch, denn Wasser für die durstigen Beeren ist knapp in Andalusien, betont Felipe Fuentelsaz, der das ökologische Gleichgewicht dadurch in Gefahr sieht. Im Nationalpark Doñana hat der Luchs noch ein Refugium. Ziel der hier arbeitenden Biologen ist die Verbreitung des Luchses in ausgewählten Regionen auf der gesamten Iberischen Halbinsel.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Costa del Sol - Küste der Sonne (Folge: 7)
Schon vor 6000 Jahren wurden im Süden Andalusiens die ersten Olivenbäume gepflanzt. Fast jedes Dorf beginnt die Ernte mit einer Fiesta. In der Provinz Jaén herrscht dann Ausnahmezustand. Die zehnteilige Dokumentationsreihe lädt zu einer Reise rund um die Iberische Halbinsel ein. Teil sieben führt durch Andalusien über das berühmte Granada bis in die Sierra Maestra. Dort, wo die Olivenhaine aufhören, beginnt das Biosphärenreservat Sierras de Cazorla. In dieser Region wird der "Knochenbrecher" wieder gezüchtet und ausgewildert. Das Tier mit dem seltsamen Namen ist ein Geier. Er lässt die Knochen von verendeten Tieren hoch aus der Luft auf Felsen fallen. Aus den Splittern kann er sich dann leicht das Mark herausholen. Die Reise führt weiter nach Granada. Hier steht ein Besuch beim Chefhistoriker Ramón Rubio und "seiner" Alhambra auf dem Programm.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Costa Blanca - Von Almeria bis Valencia (Folge: 8)
Entlang der Costa Brava führt ein Bummelzug in die Vergangenheit. Eine Historikerin begleitet die Reisenden nach Vallarta. Dort ritzten in der Steinzeit Menschen ihre Geschichten in Felsen. In der Nähe am Strand stehen heute Hochhäuser. Auf einer Hochebene liegt Bullas, eines der kleinsten Weinanbaugebiete Spaniens. Hier wächst die besondere Traube Monastrell. Aus ihr werden schwere Weine gekeltert. Es folgt ein Abstecher nach Valencia.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Costa Brava - Stolze Katalanen (Folge: 9)
Ein halbes Jahr lang - von Oktober bis März - ist in Katalonien Erntezeit für die Südfrüchte. Spanien ist Europas größter Orangenproduzent. Parfümeure wiederum arbeiten mit den Blüten. Jedes Jahr kreiert Jimmy Boyd einen neuen Duft für sein Familienunternehmen. In Tarragona ist eine eindrucksvolle Tradition Kataloniens lebendig, der Bau menschlicher Pyramiden - manchmal bis zu 14 Meter hoch. Das bedeutet Schwerstarbeit für die "Untermänner". In Barcelona erklärt Jordi Bonet die Sagrada Familia, das noch immer unvollendete Meisterwerk Antonio Gaudís. Bonets Vater war Assistent des berühmten Architekten.
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Sonne, Siesta, Saudade TOURISMUS Spaniens magischer Norden (Folge: 10)
Das Baskenland hat eine eigene Sportart: Pelota. Die Spieler brauchen keinen Schläger, um den Hartgummiball zu schlagen, sie benutzen ihre Hand - eine schmerz - und ehrenhafte Angelegenheit. San Sebastián ist ein elegantes Seebad an der Atlantikküste mit einem Traumstrand und ein Mekka für Feinschmecker. Hier gibt es die höchste Michelin-Stern-Dichte der Welt. Daneben gibt es etwa 100 gastronomische Gesellschaften, alles reine Männerbünde. Man trifft sich in der clubeigenen Küche zum gemeinsamen Genuss. Frauen werden inzwischen allerdings als Gäste geduldet.
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